Sie schlagen blitzschnell zu und ihr Angriff endet immer tödlich: Fast unsichtbare Außerirdische überfallen die Erde und vernichten die Menschen mit elektromagnetischen Wellen, die jede Art von Leben sofort pulverisiert. Das ist die Story von »Darkest Hour«, unserem Film der Woche. Übrigens komplett in 3D.
Klingt nach 5 von 5 möglichen Popcorntüten oder kurz gesagt nach einem HAMMERfilm für Science-Fiction-Fans.
Soviel vorab: Die volle Punktzahl bekommt »Darkest Hour« nicht. Aber fangen wir mit dem an, was uns GUT gefällt. SUPER sind ohne Frage die Kamerafahrten des düsteren 3D-Blockbusters. Die haben eine so große Tiefenwirkung, dass man die ganze Zeit das Gefühl hat, mitten in der Szene zu sein. Da sieht man, dass es immer noch einen großen Unterschied ausmacht, ob ein Film in 3D produziert oder ob er nur im Nachhinein konvertiert wurde, wie zum Beispiel bei 'Harry Potter'.
Was uns nicht so gut gefällt, ist das schwache Drehbuch.
(Michel)
Deshalb nur dreieinhalb von 5 möglichen Popcorntüten für »Darkest Hour«