In den glorreichen 80er Jahren gab es den wundervollen Horror-Spaß »Die Rabenschwarze Nacht«.
Hollywood ist fett im »Remake-Modus« und hat auch vor der »Rabenschwarzen Nacht« keinen Halt gemacht. »Fright Night«. In 3D. Klar. Es geht um den jungen Charlie. Der glaubt, sein neuer Nachbar Jerry sei ein Vampir.
Das reicht eigentlich schon an Story. Der Rest wird aufgefüllt mit charismatischen Jung- und Altdarstellern. Einem Sexy Soundtrack. Reichlich Blut und Schockmomenten. Einer Prise Humor. Und vernünftig eingesetzten 3D-Effekten.
Regisseur Craig Gillespie setzt mehr auf Horror als das Original - aber benutzt trotzdem trockenen, schwarzen Humor als Auflockerung zwischen den durchaus angsteinflößenden Momenten. Anton Yelchin als Charlie. Colin Farrell als Jerry. Die Darsteller stolzieren frisch und cool durch die Sets und Sequenzen und geben dem Vampir-Mythos einen frischen Anstrich.
»Fright Night« ist tatsächlich sehr cool. Ausreichend gruselig, ausreichend witzig - damit jede Fraktion auf ihre Kosten kommt. Nicht zu hart, nicht zu weich, nicht zu düster, nicht zu albern.
Wertung:
4 von 5 möglichen Popcorntüten.
S.B.
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