»Ghost Rider: Spirit of Vengeance« ist Punkrock!

Kinoexperte Söhnlein B. genießt den wahnsinnigen Wahnsinn

Ab ins Kino! Zieht euch Nicoals Cage rein. Wie er als Rächer aus der Hölle alle Unwürdigen aus dem Weg räumt. Männer. Frauen. Kinder!
 
Der Ghost Rider - Johnny Blaze - ist zurück. Der ehemalige Stuntfahrer hat sich in Europa versteckt und versucht dort seinen Frieden zu finden und den Fluch zu brechen, der auf ihm lastet. Der Pakt mit dem Teufel, der ihn in ein wahnsinniges, flammendes Instrument der Hölle verwandelt hat.
 
Als ein geheimnisvoller, trinkender Kampfmönch den Ghost Rider engagiert, um einen Jungen zu finden, der das Schicksal der Welt entscheiden kann - findet der Ghost Rider nicht nur den Sohn des Teufels
sondern auch eine Möglichkeit, seinem Fluch zu entfliehen...oder?!
 
Die Macher von CRANK (Neveldine und Taylor) haben ein übertriebenes, krasses, krankes 3D - Spektakel inszeniert. Mit guten Effekten, witzigen Einfällen und einem extrem schön durchgeknallten Nicolas Cage als Ghost Rider. Stichprobe gefällig? Ich sage nur »Brennende Pisse« (Verzeihung!).
 
Man könnte jetzt lange über Sinn und Unsinn des neuen Ghost Rider-Films philosophieren (es ist KEIN SEQUEL!) oder man lehnt sich einfach zurück, setzt die 3D Brille auf- und genießt den wahnsinnigen Wahnsinn!
 
Dieser Film ist Punkrock!

4 von 5 möglichen Popcorntüten.

»Ghost Rider: Spirit of Vengeance« ist freigegeben ab 16 Jahren und läuft ab dem 23. Februar im Kino.
 
S.B.  



 

 

Mittwoch, 22. Februar 2012, avo

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