Vor ca. dreißig Jahren schuf Kultregisseur John Carpenter den Horrorklassiker »Das Ding aus einer anderen Welt«. Damit jagte er Millionen von Menschen, über Generationen hinweg, eine Heidenangst ein. 2011 nun, kommt das als Prequel verpackte Remake: »The Thing«. Diesmal ist es der niederländische Regisseur Matthijs van Heijningen Jr., der erzählt, wie alles begann.
Ein norwegisches Forscherteam findet im ewigen Eis der Antarktis die Überreste eines UFOs und den dazu gehörigen Piloten. Die Paläontologin Kate Lloyd (Mary Elizabeth Winstead aus »Stirb Langsam 4.0«) macht sich auf den Weg, den Fund zu begutachten und gemeinsam mit der norwegischen Crew stößt sie auf ein schreckliches Wesen, das schon bald damit beginnt, das Team einen nach dem anderen zu vernichten. Auf grausame, hinterhältige Art und Weise, welche nicht nur Blut fordert, sondern auch alle langsam in den Wahnsinn treibt...
Du brauchst ein Date mit einem starken Magen...
»The Thing« transportiert auf faszinierende Art und Weise Horror und Paranoia auf die Leinwand. Mit einem großartigen Old-School-Hollywood-Grusel-Feeling. Für manchen Zuschauer mag es einen Tick zu hart werden...aber dafür sind Horrorfilme gemacht.
Nichts für schwache Nerven. Und garantiert nicht als »Date Movie« geeignet.
Es sei denn, das Date hat einen starken Magen…
4 von 5 möglichen Popcorntüten. (Bilder © Universal Pictures)
S.B.