Die britischen Chartbreaker Scouting For Girls sind wieder unterwegs – diesmal mit ihrem zweiten Album „Everybody Wants To Be On TV“.
Die überzeugten Kindsköpfe aus London schreiben nicht nur großartige Indie-Popsongs mit einer erwachsenen, selbstverständlichen Souveränität, sie sind auch mit ihrem Debütalbum und allen vier Singles in die britischen Top 10 eingestiegen. Scouting For Girls haben mittlerweile ganz Europa im Sturm erobert. Im April erschien der heiß erwartete Nachfolger „Everybody Wants To Be On TV“. Auch „This Ain’t A Love Song“ schaffte es bis auf die Spitzenposition der englischen Charts. Die erklärte Leidenschaft zum Kindsein hat ihren Ursprung darin, dass sich die Scouting For Girls-Mitglieder Roy Stride, Greg Churchouse und Peter Ellard (Drums) bereits seit frühen Kindertagen kennen.
Roy selbst sagt dazu: „In den meisten Songs geht es um den Verlust der Unschuld. Früher habe ich mir das Erwachsenwerden so vorgestellt, dass ich von einem Tag auf den anderen aufhören müsste, Kind zu sein, und plötzlich Mädchen entdecken würde. Irgendwann erkennst du, dass es keinen echten Moment des Erwachsenwerdens gibt, dass du nicht plötzlich verwandelt wirst und denkst ‚Oh, jetzt bin ich erwachsen‘! Ich denke, ich werde es nie sein und vermutlich auch sonst niemand.“
Erste Gehversuche in der Öffentlichkeit machten die drei in einer Bar in Hartford, deren Besitzer ihnen freie Hand bei der Gestaltung von Konzerten ließ. Hier veranstalteten sie günstige Clubabende, zeigten Filme, verteilten Süßigkeiten und traten mit gleichgesinnten Bands auf. Über MySpace verbreitete sich die Nachricht ihrer ungewöhnlichen Events schnell und schon bald reisten Fans von weit her an, um sich von den kunstvollen kleinen Pop-Perlen verzaubern zu lassen.
Bei ihren Konzerten laden Scouting For Girls alle ein, noch einmal Kind zu sein - sei am 30. März 2011 im Berliner C-Club dabei und sicher dir deine Karte kurz vorher bei uns im Programm.
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