Tron

Der besondere Film-Tipp

Was 1982 in die Kinos kam, gilt mittlerweile als Kultfilm und visionärer Blick in die heutige Zukunft. Das Besondere an „Tron“ ist aber natürlich der optische Eindruck, der bis heute einzigartig ist.



Nachdem der Hacker Kevin Flynn (Jeff Bridges) vom skrupellosen Medienmogul Dillinger (David Warner) bestohlen wurde, beschließt Flynn, in Dillingers System einzudringen, um den Diebstahl nachzuweisen. Doch bei seinem Hackversuch trifft er auf das Master Control Program, welches das System schützt. Es kontrolliert nicht nur den Cyberspace, es ist auch in der Lage sich weiterzuentwickeln. Flynn wird durch das MCP in seine molekularen Bestandteile aufgelöst, digitalisiert und entführt. Er landet im vom Master Control Program beherrschten Cyberspace. In dieser von Bits und Bytes bevölkerten Cyberwelt herrscht das Program wie ein Diktator. Immer in Gefahr, gelöscht zu werden, trifft Flynn auf Tron (Bruce Boxleitner), mit dessen hilfe er die Chance hat, das MCP zu besiegen und wieder für Frieden und Ordnung im Cyberspace zu sorgen...



1982 schufen die Disney Studios unter der Regie von Steven Lisberger einen Film, der bis heute zu begeistern vermag. „Tron“, so der kurze, knappe Titel des Streifens welcher mittlerweile als Kultfilm und visionärer Blick in die heutige Zukunft gilt. Das Besondere an dem Film ist aber natürlich der optische Eindruck, der bis heute einzigartig ist. Dazu kamen dann noch die zum Teil computergenerierten Sequenzen, die „Tron“ zu einem Meilenstein in der Filmindustrie machten. „Tron“ ist quasi die Mutter aller Cyberspace-Filme, und stellte in den 80er Jahren eine kleine Revolution im Bereich Special-Effects dar. Als Filmfan ist „Tron“ natürlich ein Muss und jegliche Schwächen kann man wohlwollend übersehen.



Mittwoch, 19. Januar 2011, br

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