SHERLOCK HOLMES: SPIEL IM SCHATTEN

Der Kino-Tipp der Woche

In „SHERLOCK HOLMES: SPIEL IM SCHATTEN“ spielt Robert Downey Jr. erneut den berühmtesten Detektiv der Welt - unterstützt von Jude Law als seinem unerschütterlichen Kollegen Dr. Watson.

Niemand war je in der Lage, Sherlock Holmes’ Scharfsinn zu überbieten...bis jetzt. Ein neuer genialer Verbrecher macht die Welt unsicher: Professor Moriarty (Jared Harris). Er ist Holmes nicht nur intellektuell gewachsen - durch seine skrupellose Bösartigkeit könnte er dem legendären Detektiv sogar überlegen sein. Im Zuge der Ermittlungen begeben sich Holmes und Watson auf eine Europareise, die sie von England über Frankreich und Deutschland bis in die Schweiz führt. Doch der hinterlistige Moriarty ist ihnen immer einen Schritt voraus, während er sein tödliches Netz spinnt: Falls er mit seinem Plan Erfolg hat, wird er dem Lauf der Geschichte eine völlig andere Richtung geben.

Filmemacher Guy Ritchie („Snatch: Schweine und Diamanten“) inszenierte nach dem großen Erfolg „Sherlock Holmes“ nun auch „SHERLOCK HOLMES: SPIEL IM SCHATTEN“. Mit von der Partie sind wieder der geniale Robert Downey Jr. in der Rolle des Holmes, Frauenschwarm Jude Law als Dr. Watson sowie Rachel McAdams als Irene Adler. Jared Harris (bekannt aus der TV-Serie „Mad Men“) übernimmt erstmals die Rolle des Erzfeindes von Sherlock Holmes: dem berüchtigten Professor Moriarty. In ihrem ersten englischsprachigen Film ist die Schwedin Noomi Rapace zu sehen, die mit der schwedischen „Millennium“-Trilogie international bekannt geworden ist.
Aber auch hinter der Kamera verließ sich Ritchie auf das bewährte Team des ersten Teils. Der Film besticht einerseits durch die starke Figurenzeichnung der einzelnen Charaktere, aber auch durch die spannenden Action-Sequenzen. Das Zusammenspiel funktioniert und so zeigt uns Guy Ritchie erneut genau das, was den ersten Teil so populär machte: leichthändig inszeniert, bietet „SHERLOCK HOLMES: SPIEL IM SCHATTEN“ durchweg humorvolle Unterhaltung, bei der auch die Spannung nicht zu kurz kommt.

 



 

Freitag, 02. Dezember 2011, br

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