Am Sonntag haben »Julien Philipp« Sophie im Karostar besucht. Die sympathische Band, die sich selber nicht ganz so ernst nimmt, ist nach dem Sänger benannt. Der war früher solo unterwegs und hat sich immer mehr Kraft und Energie gewünscht. Darum hat Julien sich Unterstützung geholt: Svenja (Bass), Chris (Schlagzeug) und Mario (Gitarre) haben offenbar kein Problem damit, unter dem Namen ihres Frontmannes zu musizieren.
Unbedingt empfehlenswert ist ihr Song »Nur der Norden« - der könnte die nächste Hamburg-Hymne werden. Sogar die Bayern fanden ihn direkt super und wollten ihn gerne umgeschrieben haben. Auf ihrer Internetseite bezeichnen die vier Musiker sich selbstbewusst als: »Die neue Entdeckung am Himmel der deutschen Unterhaltungsmusik«
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Und die Hamburger haben ihre sympathischen Macken: Bassistin Svenja lacht zum Beispiel wie ein Meerschweinchen und auch Gitarrist Mario hat einen kleinen Tick: Er wird wahnsinnig, wenn Gegenstände plötzlich an einem falschen Ort stehen. Darum ärgern die anderen Bandmitglieder ihn gerne, indem sie Gegenstände von ihm (z.B Trinkgläser) umstellen...
Bei Konzerten müssen die männlichen Fans aufpassen, wenn sie neben Svenjas Mama stehen. Denn sie ist bei jedem Konzert von »Julien Philipp« dabei. Einmal stand ein Typ neben ihr und meinte: »Die Bassistin muss ich mal auschecken.« Darauf antwortete sie: »Das ist meine Tochter. Das lässt mal schön bleiben.«
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