Hugh Jackman ist so ziemlich DER Traummann schlechthin. Am kommenden Donnerstag (3. November) ist der »Wolverine«-Darsteller endlich wieder auf der großen Leinwand zu sehen. »Real Steel« steht für Kampf-Roboter, Spannung, beeindruckende Effekte und fantastische Technik. In der Steven-Spielberg-Produktion verkörpert Hugh den ehemaligen Boxer Charlie Kenton, der unerwartet auf seinen zehnjährigen Sohn Max aufpassen muss und sich dabei nicht allzu geschickt anstellt. Doch die Action-Roboter-Story entpuppt sich vielmehr als emotionsgeladene und warmherzige Vater-Sohn-Geschichte, die auch Frauen mitten ins Herz treffen wird.
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In einem Münchener Hotel betritt Hugh Jackman mit einem Lächeln und einer Tasse Kaffee in der Hand den Raum. Er ist braungebrannt, wirkt entspannt und verbreitet sofort gute Laune. Im ENERGY Startalk plaudert der sympathische Australier ganz offen über seine Beziehung zu seinem eigenen Sohn Oscar, der im gleichen Alter wie Max-Darsteller Dakota Goyo ist. Max und Charlie verbindet eher Freundschaft denn eine liebevolle Vater-Sohn-Beziehung im Film. Für Hugh ist das im wahren Leben genau umgekehrt: »Für mich ist es auf jeden Fall wichtiger, ein Vater als ein Kumpel zu sein. Da ist natürlich immer der Wunsch, auch ein Freund zu sein, aber zurzeit ist er (Oscar) elf Jahre alt und ich glaube, da will er das auch gar nicht. Klar, vielleicht wünscht er sich einen richtig coolen Vater, aber ich weiß nicht, ich bin da vielleicht auch ein wenig konservativ eingestellt«, verrät Hugh ENERGY.de.
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Ob in jedem Mann wirklich ein Kind steckt, wollten wir ebenfalls wissen. Doch entgegen der Erwartungen, ist der Schauspieler nicht verrückt nach ferngesteuerten Autos oder anderen Spielzeugen seiner Kinder. »Wir spielen manchmal wii-Sports, aber ich bin wirklich sehr schlecht in all diesen Dingen«, erzählt Hugh. Das kann man sich bei seiner sportlichen Statur kaum vorstellen, sieht der Schauspieler auch im wahren Leben ohne Photoshop und Effekten richtig heiß aus.
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Noch ein Grund mehr, »Real Steel« in diesen kalten Herbsttagen im Kino zu sehen. Das Besondere an dieser Produktion bringt Regisseur Shawn Levy im Interview mit ENERGY.de auf den Punkt: »Wenn es einfach nur ein Roboter-Kampf-Film wäre, hätten wir einen 3D-Film gemacht. Aber wir haben eine Vater-Sohn-Geschichte gemacht. Wir wollten den Film unbedingt von anderen 3D-Roboter-Filmen unterscheiden. 'Transformers' ist ein unglaubliches Spektakel, aber es ist kein emotionales Erlebnis«, erklärt Shawn seine und Steven Spielbergs Entscheidung, auf 3D-Effekte zu verzichten.
Schau dir hier den Trailer zu »Real Steel« an: