R3hab

Unsere niederländischen Nachbarn müssen irgendwo eine Fabrik für erstklassige House-DJs versteckt haben. Hardwell, Afrojack, Nicky Romero oder eben R3hab - sie alle entstammen dem westeuropäischen Königreich, sie alle sind auf gut deutsch gesagt "scheiße erfolgreich".

Letztgenannter Künstler sticht im Vergleich zu seinen Landsmännern allerdings durch seinen deutlich düstereren, unkonventionelleren Sound heraus. So sind R3habs teils psychedelisch anmutenden Kompositionen unüberhörbar vom Hardcore-Subgenre Gabber beeinflusst. Die Belohnung für so viel Mut zum Experimentieren: Ein Deal bei Afrojacks Label "Wall Recordings" und Remixe für unter anderem Lady Gaga, Katy Perry oder David Guetta.
 

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R3hab auf dem Tomorrowland 2016
 

 

 

Autor: 
jb