Vor gar nicht allzu langer Zeit war Justin Bieber noch völlig unbekannt. Zwar veröffentlichte er regelmäßig auf der Videoplattform YouTube seine Videos, die Reaktionen waren aber gering. Doch dann ging es plötzlich ganz schnell. Quasi über Nacht verbreiteten sich seine Gesangseinlagen wie ein Lauffeuer und landeten auch beim Produzenten Scooter Braun, der den damals 14-jährigen Schüler unter Vertrag nahm. Was danach geschah, ist bekannt.
Auch der kanadischen Sängerin Carly Rae Jepsen erging es ähnlich. Scooter Braun nahm sie unter seine Fittiche und spielte Justin ihre Songs vor. Begeistert von ihrem Gesangstalent fackelte der Teenieschwarm nicht lange und drehte ein verrücktes Werbevideo, um auf die Kanadierin aufmerksam zu machen. Kurzerhand nahm er wohl den Telefonhörer in die Hand und holte sich prominente Verstärkung ins Boot.
So rocken im Homevideo zu »Call Me Maybe« neben Justin Bieber auch noch seine Dauerfreundin Selena Gomez, High-School-Musical-Star Ashley Tisdale und die amerikanische Boyband »Big Time Rush«. Gemeinsam kleben sie sich Bärte an, feiern in der Küche eine Party und bewegen ihre Lippen zum Smash-Hit. Zwischen Selena und Justin bahnt sich sogar ein Kuss an. Ob sie es wirklich tun, musst du schon selbst rausfinden...
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