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Die Kardashian-Schwestern werden verklagt

Kim, Khloe und Kourtney sollen zahlen

Die Kardashian-Schwestern sind für ihren Beauty-Wahn bekannt. Schönheit ist ihr Ding. Doch jetzt werden Kim, Khloe und Kourtney genau in diesem Bereich verklagt. Kläger ist »Hillair Capital Management« aus Los Angeles.

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Diese werfen den Schwestern Vertragsbruch, Betrug und Täuschung bezüglich der Linie »Kardashian Beauty« vor. Satte 180 Millionen Dollar (160 Millionen Euro) sollen die Schwestern blechen. »Hillair Capital Management« hatte im Sommer 2014 10 Millionen US-Dollar in die Make up-Linie der Mädels investiert, damit diese nicht zusammen mit dem früheren Geschäftsführer »Boldface« Pleite ging. Dafür sollten die Mädels die Marke weiterhin aktiv mit ihren Gesichtern promoten. Was sie aber scheinbar nicht getan haben.

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Laut »Hillair« haben sie zu wenig Nachrichten auf ihren sozialen Kanälen abgesetzt, um den Verkauf anzukurbeln. Stattdessen suchten sich die drei lieber neue potenzielle Investoren, die bereit sind mehr zu zahlen, um Hillair loszuwerden. Der letzte Instagram-Post von Kim zu einem der Beauty-Produkte, ist auch bereits 4 1/2 Monate her. Außerdem wird die Frau von Kanye West beschuldigt, ihren Namen für einen Lippenstift, genannt »Kim K W« von Make up-Artist Charlotte Tilbury hergeben zu haben. Dieser hat aber nichts mit der »Kardashian Beauty«-Linie zu tun. »Hillair« fordert jetzt die Millionen, die sie investiert haben, plus den Preis, den sie mit den Produkten verdient hätten. Die Kardashians wurden übrigens schon mehrfach wegen ihrer Kosmetik verklagt. Es ist somit nicht das erste Mal, dass sie vor Gericht erscheinen müssen. 

Mittwoch, 23. März 2016, kch

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