ENERGY HIT MUSIC ONLY! BEST OF 2011

Beginnend mit der musikalischen Nachlese für 2011 startet ENERGY eine neue CD Compilation Reihe.

2011 - Ein musikalisches Jahr geht seinem Ende entgegen. Die Nachlese beweist: Es war ein sehr gutes Jahr, in dem es in fast jeder Musikrichtung Hits gegeben hat, die uns auch in Zukunft noch begleiten werden. Pünktlich im letzten Viertel dieses Jahres, kurz bevor auch in den Radiostationen wieder die großen Rückschauen einsetzen, hat sich das Team des Radiosenders ENERGY daran gemacht, die wichtigsten Tracks des Jahres auf einer Doppel-CD zusammen zufassen. ENERGY - HIT MUSIC ONLY ! - BEST OF 2011 lässt mit 42 Hits aus allen Genres die Highlights von 2011 Revue passieren. Die meisten hat man schon mal gehört, alle sollte man kennen und viele sind brandneu und tummeln sich in den aktuellen Charts.

"Mit ENERGY - HIT MUSIC ONLY ! - BEST OF 2011 starten wir neben der ENERGY Mastermix Compilation jetzt eine weitere CD Reihe, die auch zum Download auf allen Portalen zur Verfügung stehen wird. Da ist wirklich für jeden etwas dabei, von Flo Rida bis Katy Perry, von Rihanna bis Tim Bendzko. Dies sind die Hits, das ist ENERGY," sagt Frank Maass, Geschäftsführer NRJ Services & Solutions GmbH.

Zu den großen Newcomern gehört zum Beispiel Bruno Mars, der seinen Hit "Grenade" in England, in den USA, in der Schweiz und in Deutschland auf Anhieb auf der Position1 einstieg. Sean Paul feat. Alexis Jordan ("Got 2 Luv U"), Lucenzo feat. Big Ali ("Vem Dancar Kuduro") und Katy Perry ("Last Friday Night") gehörten in diesem Jahr zu den ganz großen Titeln. Rihanna ("California King Bed"), Jason Derulo ("Don't Wanna Go Home") und Cee-Lo Green ("F**k You") bewiesen einmal mehr, dass sie zu den sicheren Hitlieferanten zählen.

Auch in der Dance- und Clubszene gab es einige Highlights. Abgesehen von der kultigen Kooperation zwischen Snoop Doggy Dogg und DJ-Mastermind David Guetta ("Sweat"), sorgten DJ Antoine vs. Timati feat. Kalenna ("Welcome To St. Tropez"), Mike Candys & Evelyn feat. Patrick Miller ("One Night In Ibiza") sowie Taio Cruz feat. Kylie Minogue ("Higher") und Chris Brown ("Yeah 3x", hier in der unzensierten "Dirty Version") für bebende Tanzflächen. Lenny Kravitz meldete sich in diesem Jahr mit "Stand" zurück und wird im November auf seiner Tour auch nach Deutschland kommen. Aloe Blacc legte mit "Loving You Is Killing Me" nach I Need A Dollar spektakulär nach.

Aus Deutschland kamen der Berliner Tim Bendzko mit "Nur noch kurz die Welt retten" und das Deutschrock-Urgestein Udo Lindenberg, der zusammen mit Inga Humpe den Song "Ein Herz kann man nicht reparieren" in einer packenden MTV-Unplugged Version auf einem sensationellen Album präsentierte. Frida Gold zeigten sich mit "Wovon sollen wir träumen" extrem tanzbar. Clueso festigte mit "Zu schnell vorbei" seinen Ruf als Speerspitze der neuen deutschen Popmusik.

2011 kam auch die Rockmusik nicht zu kurz: Ganz vorneweg P!ink mit "Raise Your Glass", die Berliner Punkrock-Formation Beatsteaks mit "Milk & Honey" und Nickelback ("If Today Was Your Last Day"). Songwriting wurde in diesem Jahr ohnehin ganz groß geschrieben, ob im Mainstream mit James Blunt ("Stay The Night") oder im Indie-Bereich mit Hurts ("Stay") und Colbie Caillat ("I Do").


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Donnerstag, 27. Oktober 2011, cg

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