Wenn man im Rampenlicht steht, hat man einfach kein Privatleben mehr. Da werden Fotos beim Essen geschossen, schmutzige Details an die Oberfläche gezerrt oder Gerüchte in die Welt gesetzt. Teenieschwarm Justin Bieber scheint im Gegensatz zu anderen Promis keine Probleme mit der Klatschpresse zu haben.
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Denn vor kurzem wurde vom Magazin »In Touch« behauptet, dass Justins Bodyguards jeden Morgen die getragene Unterwäsche des Sängers verbrennen müssen. Auslöser soll ein Hotelangestellter gewesen sein, der scheinbar Justins Boxershorts aus seinem Zimmer entwenden wollte und von den Bodyguards gestellt wurde.
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Kurze Zeit später stellte Justin Bieber über Twitter allerdings klar, dass nichts an der Sache dran ist: »Über mich gibt es sehr viele Gerüchte, aber das ist das allerbeste, welches ich je gehört habe! Hahaha!«. Schon früher bewies Bieber, dass er viel Humor besitzt. Als sich bei Twitter die Meldung über seinen Tod wie ein Lauffeuer verbreitete, antwortete er einfach nur: »Ich bin schon wieder tot? Cool!«. Daumen hoch!