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Justin Bieber will keine Fans mehr treffen!

UPDATE: Statt dem echten Star finden Fans eine Papp-Version vor

So einfach ist das, da werden direkt mal sämtliche geplanten Meet & Greets auf seiner aktuellen Purpose-Tour gecancelt. Wohl eine herbe Enttäuschung für alle Bieber-Fans. Aber immerhin nennt Justin auch Gründe dafür.

Auf Instagram machte der Sänger klar, dass er in Zukunft keine Meet & Greets mehr haben will: »Ich werde meine Meet-and-Greets absagen. Ich genieße es, solch unglaubliche Menschen kennenzulernen, aber ich fühle mich anschließend so ausgelaugt und mit anderer spiritueller Energie gefüllt, dass ich mich erschöpft und unglücklich fühle. Ich möchte Menschen glücklich machen und sie zum Lachen bringen, aber nicht auf meine Kosten und ich gehe immer mental und emotional aufgebraucht und am Rande der Depression da raus. Der Druck, die Erwartung der Leute zu erfüllen, so zu sein, wie ich sein sollte ist für mich zuviel. Ich will niemanden enttäuschen aber ich habe das Gefühl, ich gebe Euch lieber die Show und mein Album. Ich kann Euch nicht sagen, wie leid es mir tut und ich wünschte, es fiele mir leichter. Ich möchte gesunden Geistes bleiben, damit ich Euch die beste Show geben kann, die ihr je gesehen habt.«

>> Hören kannst du Justin aber auch weiterhin im ENERGY HITS Webradio

Der Auslöser könnte das Meet & Greet in Los Angeles gewesen sein, bei dem die Security wieder ordentlich Probleme hatte, die Fans vom Superstar fern zu halten. Aber fällt Justin gleich in Depressionen deswegen? Naja, Hauptsache er liefert auch weiterhin eine super Show ab. Schade ist es allerdings trotzdem!

UPDATE
Tausende Fans haben sich auf ein persönliches Treffen mit dem Sänger gefreut und teilweise umgerechnet bis zu 2.000 Euro bezahlt. Das besondere VIP-Ticket sollte neben dem Konzert eine vorherige Führung durch die Location und den Backstage-Bereich und als Highlight eine kleine, private Audienz mit Biebs beinhalten. Wie der »Rolling Stone« nun berichtet, sollen Fans des Sängers aber die teuren Karten nicht mehr umtauschen können. Und eine normale Karte für die fast überall restlos ausverkauften Konzerte zu bekommen, ist so gut wie unmöglich.

Jetzt kommt aber der Hammer: Einige Fans gingen nach dem Mottp »bezahlt ist eben bezahlt« trotzdem zum Meet & Greet mit Justin, doch statt des »echten« Stars trafen sie auf eine Papp-Version vom Bieber. Das kann doch nicht wirklich Justins Ernst sein, oder?!

Mittwoch, 30. März 2016, jb

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