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Damit hat Conrad Murray, der einstige Leibarzt von Michael Jackson, wohl nicht gerechnet. Er muss sich jetzt vor Gericht veranworten. Denn Conrad Murray wird im Fall Michael Jackson fahrlässige Tötung vorgeworfen. Er habe seine Sorgfaltspflicht verletzt und damit fahrlässig zu seinem Tod beigetragen. Murray plädierte jedoch auf "nicht schuldig" und wurde gegen eine Kaution wieder freigelassen. Daraufhin reagierten Michaels Eltern Katherine und Joe mit Wut und Empörung. Michaels Mutter bezeichnete Murray als "Monster", zitiert das US-Magazin "People".
Murray war am 25. Juni, am Tag des Todes von Michael Jackson, bei dem King of Pop in Los Angeles. Die damalige Autopsie hatte ergeben, dass Michael Jackson an einer Überdosis des Betäubungsmittels Propofol gestorben sei. Conrad Murray stand schon länger im Zentrum der Ermittlungen. Nun bleibt abzuwarten, wie das Urteil der Richter ausfallen wird.
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Ich mag nach London... :-) Nur wie nehme ich teil?
16-03-10 11:22 ...zum Kommentar

Ich finde es unverantwortlich in Zeiten des Klimawandels so eine Aktion zu starten!!! Die Verlier...
16-03-10 09:36 ...zum Kommentar

Das macht dann 13,16 t CO2 ganz umsonst... wer findet das denn heutzutage noch ok???
Ist...
16-03-10 09:30 ...zum Kommentar

Moin,
nette Aktion, ist nur Käse, wenn mann in einer falschen Stadt (Hannover, Lübeck, L...
15-03-10 18:01 ...zum Kommentar