Murray: »Nicht schuldig«

09.02.10
Michael Jacksons ehemaliger Leibarzt Conrad Murray muss sich vor Gericht verantworten

Damit hat Conrad Murray, der einstige Leibarzt von Michael Jackson, wohl nicht gerechnet. Er muss sich jetzt vor Gericht veranworten. Denn Conrad Murray wird im Fall Michael Jackson fahrlässige Tötung vorgeworfen. Er habe seine Sorgfaltspflicht verletzt und damit fahrlässig zu seinem Tod beigetragen. Murray plädierte jedoch auf "nicht schuldig" und wurde gegen eine Kaution wieder freigelassen. Daraufhin reagierten Michaels Eltern Katherine und Joe mit Wut und Empörung. Michaels Mutter bezeichnete Murray als "Monster", zitiert das US-Magazin "People".

Murray war am 25. Juni, am Tag des Todes von Michael Jackson, bei dem King of Pop in Los Angeles.  Die damalige Autopsie hatte ergeben, dass Michael Jackson an einer Überdosis des Betäubungsmittels Propofol gestorben sei. Conrad Murray stand schon länger im Zentrum der Ermittlungen. Nun bleibt abzuwarten, wie das Urteil der Richter ausfallen wird.

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