Roseanne Barr hat die Faxen dicke: Weder Demokraten noch Republikaner sorgen ihrer Meinung nach ordentlich dafür, dass sich um die Belange der US-amerikanischen Bürger ausreichend gekümmert wird. Schon seit Monaten sympathisiert der einstige Sitcom-Star aus der Serie »Roseanne« mit den Aktivisten der Bewegung »Occupy Wallstreet« und hält flammende Reden in US-Talkshows.
Wie das Klatschmagazin »TMZ« nun berichtet, scheinen Roseannes politische Ambitionen nun eine neue Dimension angenommen zu haben. Angeblich hat sie bereits die offiziellen Formulare ausgefüllt, die sie zu einer Kandidatin im US-Präsidentschaftswahlkampf machen. Antreten würde die 59-Jährige für die »Green Party«. Angekündigt hatte sie dieses Vorhaben bereits im August 2011, als sie zu Gast in der Talkshow von Jay Leno war.
Die Präsidentschaftswahlen in den USA finden dieses Jahr im November statt. Roseanne würde gegen den aktuellen Präsidenten Barack Obama und einem bislang noch nicht feststehenden Kandidaten der Republikaner ins Rennen gehen. Eines der wichtigsten Ziele der Comedienne soll übrigens berauschend sein: Die Legalisisierung von Marihuana!