Einige Hollywoodsternchen sind nicht sehr geschickt, was das Verbergen des Privatlebens angeht. Lindsay Lohan ist das wohl prominenteste Beispiel dafür. Ihr gesamtes Privatleben wird von der Klatschpresse auseinander genommen. Das kann für eine Beziehung zu einer echten Zerreißprobe werden. Samantha Ronson konnte diesem Druck nicht standhalten. Dem "Times Magazine" berichtet Lindsays Ex: "Ich liebe sie immer noch als menschliches Wesen. Ich werde nicht hier sitzen und alles schlecht machen, was wir hatten. Ihr wisst schon, ich könnte jetzt alles Negative mit dem Positiven aufwiegen. Aber so bin ich nicht." Samantha macht sich immer noch Gedanken um Lindsay, aber sie sagt auch, dass ihr das große öffentliche Interesse unter dem die Beziehung stand sehr viele Probleme verursacht hat.
Im Gespräch mit dem "Times Magazine" versucht Samantha das zu erklären: "Um ganz ehrlich zu sein, mit ihr zusammen zu sein verursachte einem dauerhafte Kopfschmerzen. Alles was wir tun wollten, hatten wir bereits getan. Das heißt, die Fotos der Paparazzi haben es dokumentiert. Das war wirklich schlimm, weil ich einfach ein Mensch bin, der sein Privatleben braucht und ich hatte es bis dahin geschafft von der Presse komplett unbemerkt zu bleiben. Aber das hieß auch, dass ich nicht mehr mit jemandem zusammen sein konnte, der mir wirklich wichtig war. Und das nur wegen dieser ständigen Belästigung."
Die Klatsch-Presse machte der 32jährigen häufig Vorwürfe, dass sie einen schlechten Einfluss auf Lindsay gehabt hätte. Vor allem was deren übermäßigen Alkoholkonsum betraf. Die Vorwürfe weist Samantha aber von sich: "Sie war noch ein kleines Kind, als ihre Problem anfingen. Aber als ich sie getroffen habe, war sie ein süßes Mädel. Wir waren jahrelang Freunde, bevor wir etwas anders waren. Ich glaube, ich hatte einen großartigen Einfluss auf sie. Nicht weil ich so eine tolle Person bin, aber weil mein Leben in Clubs stattgefunden hat. Da haben wir dann abgehangen und gechillt. Es war ja nicht so, dass wir jede Nacht wilde Orgien gefeiert hätten." Von diesem guten Einfluss haben wir aber ehrlich gesagt nie soviel mitbekommen, Sam!