Es war ein heißes Halbfinale, fulminant, spannend und vor allem emotional. Die Regeln waren diesmal ein wenig anders als in den vorherigen Shows. Zuerst sangen alle acht Talente ihre eigenen Songs, die sie zusammen mit ihren Coaches geschrieben und einstudiert haben. Danach traten die beiden Kandidaten aus demselben Team in einem Battle gegeneinander an. Die Zuschauer und Coaches entschieden gemeinsam, wer ins Finale einziehen durfte. Der Coach vergab 100 Prozentpunkte, die er beliebig auf seine beiden Talente aufteilen konnte. Die Stimmen der Zuschauer wurden ebenso in Prozente umgerechnet. Die Prozente von Coach und dem Publikum wurden dann am Ende zusammengezählt.
Max Giesinger und Mic Donet aus »Team Xavier« performten »Bitter Sweet Symphony« von »The Verve«. Nenas Schützlinge Sharron Levy und Kim Sanders verzauberten das Publikum mit »Under Pressure« von Queen und David Bowie. Aus »Team Rea« trafen im Ring Michael Schulte und Jasmin Graf aufeinander, die sich ein heißes Battle mit Adeles Nummer-Eins-Hit »Rolling In The Deep« lieferten. Ole und Ivy Quainioo rockten die Bühne zu »Under The Bridge« von den Red Hot Chilli Peppers.
Unter anderem Udo Lindenberg drückte Ole aus Hamburg fest die Daumen für seinen Auftritt im Halbfinale von »The Voice of Germany« am vergangenen Freitag. Leider reichte das Daumendrücken nicht aus. Ole musste gehen und verlor das Battle gegen seine Kontrahentin Ivy.
Jasmin konnte sich nicht gegen den Rotschopf Michael durchsetzen, ebenso musste sich Sharron gegen Kim geschlagen geben. Max schaffte den Einzug in die letzte Runde und bezwang Soulstimme Mic.
Am Freitag, den 10. Februar treten die Finalisten Ivy, Michael, Kim und Max gegeneinander an. Dann entscheidet sich, wer The Voice of Germany wird.