
Vergangenes Jahr beherrschte ein Thema ganz klar die Medien: Die atomare Katastrophe in Fukushima, die von Experten sogar schlimmer als Tschernobyl eingestuft wurde. Nach Beben der tektonischen Platten türmten sich die Wassermassen zu einer riesigen Flutwelle auf und überrannten als Tsunami die Küsten Japans. Der Atomreaktor in Fukushima konnte diesem Druck nicht standhalten, tödliche Strahlung trat aus, ein nuklearer GAU nicht mehr zu verhindern. Hätte sich Japan frühzeitig für alternative Energiequellen eingesetzt, hätte die Katastrophe verhindert werden können.
Aber auch die Erderwärmung ist für die Welt ein riesiges Problem. Täglich werden tonnenweise Treibgase in die Atmosphäre gepustet und sorgen so für eine Erwärmung unseres Lebensraums. Ein Ende ist kaum in Sicht, trotz immer wieder neuer Klimaschutz-Abkommen der großen Industriestaaten. Besonders besorgniserregend ist das Abschmelzen des arktischen Eises an den Polkappen (Bild rechts). Immer mehr Schmelzwasser dringt in die Ozeane ein und sorgt weltweit für Überschwemmungen und Flutkatastrophen. Erst vor Kurzem überrollten Wassermassen die Philippinen und machten tausende Menschen über Nacht obdachlos.
Die Flora und Fauna wird täglich ihrer Lebensräume beraubt. Der tropische Regenwald wird abgeholzt, entweder für Ackerbau oder um an das begehrte Holz zu kommen, aus dem Möbel für Sammler hergestellt werden. Auch Promis wie Top-Model Miranda Kerr setzen sich weltweit für den Naturschutz ein und versuchen als gutes Beispiel, ihre Fans zum Mithelfen zu animieren (Bild links).
Es wird also höchste Zeit, etwas für den Umweltschutz zu tun, bevor es zu spät ist. Auch ENERGY.de spricht sich für die Unterstützung von zahlreichen Vereinen oder Organisationen in Deutschland aus, die sich für den Umweltschutz einsetzen und sich über jeden freiwilligen Helfer freuen. Ob friedliche Protestmärsche, Verteilung von Flyern oder der Boykott bestimmter Produkte - du hast es in der Hand, die Erde ein Stück weit lebenswerter zu machen.
Foto rechts: © Cobbing / Greenpeace; Foto links: © WWF / Chris Colls 2011
Greenpeace
>> www.greenpeace.de
WWF (Deutschland) - World Wide Fund for Nature
>> www.wwf.de
B.U.N.D. - Freunde der Erde
>> www.bund.net
NABU - Naturschutzbund Deutschland e.V.
>> www.nabu.de
Technisches Hilfswerk
>> www.thw.de
Deutsches Rotes Kreuz
>> www.drk.de