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Eine Aktion von PETA: Wildtierverbot im Zirkus

Das Ziel: Ein Wildtierverbot im Zirkus durch 500.000 Unterschriften bis 2014
Ihre Stimmen zittern, die Augen glänzen vor Tränen: In dem neuen Dokumentarfilm der Tierrechtsorganisation PETA erinnern sich ein Affe, ein Tiger und ein Zebra an ihre ehemalige Zirkus-Weggefährtin, die Elefantendame Tyke. Die fiktiven Tiere sind 3-D-animiert und realitätsgetreu bis zu den Haarspitzen echten Wildtieren nachempfunden.

Gesprochen werden sie von den prominenten PETA-Unterstützern Sky du Mont, Schorsch Kamerun und Irm Hermann. Die Elefantin: real. Fast 20 Jahre ist es her, dass Tyke auf Hawaii die permanenten Schläge und Demütigungen ihrer Trainer nicht mehr aushielt und während der Vorstellung den Dompteur tötete. Nach einem Amoklauf durch die Stadt wurde sie mit über 80 Kugeln erschossen.

Zum 20. Todestag von Tyke im August 2014 hat sich PETA ein ehrgeiziges Ziel gesetzt: Mit einer der größten Unterschriftenaktionen, die es je für den Tierschutz gegeben hat, soll bis 2014 endlich ein deutschlandweites Verbot von Wildtieren im Zirkus erreicht werden. 500.000 unterzeichnete Online-Petitionen werden benötigt, um gegen die systembedingte Tierquälerei im Zirkus zu demonstrieren.

>> Mit einem Klick auf das Bild gelangst du direkt zur Petition!

Gegen brutale Tötungen - Für glückliche Felle

>> Unterzeichne die Online-Petition von Pelzfarm.info gegen die Häutung von Tieren



(Foto Eva Habermann: Michael de Boer / Action Press für PETA)


>> Finde dein Wunschtier online und gib ihm ein neues Zuhause


(Logo Schnauzen in Not)

Welcher Tierfreund kennt das nicht? Nach langer Überlegung soll es nun ein Tier aus dem Tierheim sein. Es folgt stunden- und nächtelanges Suchen nach den Homepages der nahegelegenen Tierheime der Region. Hat man diese endlich gefunden, folgt das »Katalogblättern« durch die Tier-Angebote, die oft nicht aktuell oder wenig ausführlich sind. Kein Wunder - sind die Tierheime und Tierschutzorganisationen meist durch ehrenamtliche Mitarbeiter besetzt, deren Zeit begrenzt ist.

Unter www.schnauzen-in-not.de findest du nun ein zentralisiertes Portal für alle Tierheimtiere Deutschlands. Hier kannst du über einen Suchagenten dein Wunschtier suchen, Wunschtier-Profile speichern und dir Merklisten mit passenden Tieren anlegen. Ist das gewünschte Tier noch nicht dabei, wirst du auf Wunsch per E-Mail informiert, sobald ein auf deine Suchkriterien passendes Tier neu eingestellt wird. Registrier auch du dich und gib dem Tier deiner Wahl ein neues, geborgenes Zuhause.


>>Erhebe mit dem »Whale Translator« deine Stimme gegen den Walfang

Jedes Jahr fallen hunderttausende Wale dem Fischfang und der fortschreitenden Umweltverschmutzung zum Opfer. Bereits seit Längerem sind einige Arten akut vom Aussterben bedroht. Erhebe deshalb jetzt deine Stimme für den Walschutz - mit dem »Whale Translator«.

Das Online-Tool übersetzt deine Worte und Sätze in Walgesänge. Unter http://be-their-voice.com/ kannst du »live« und auf spielerische Weise Botschaften, Kommentare, Statusmeldungen, Mails etc. mit einem Alphabet aus original Walsounds verfassen und diese per Twitter, Facebook und e-Mail an deine Freunde versenden.

So machst du in der Sprache der Wale sinnbildlich auf die Probleme der Meeressäuger aufmerksam. Außerdem kannst du mit wenigen Klicks eine Petition unterzeichnen und so den Giganten der Meere deine Stimme verleihen. Also, schau nicht weg und mach dich stark für den Artenschutz!

Verwandte Themen:

- Leben retten
- Helfen und Spenden
- Umweltschutz

Webseiten des Tierschutzes in Deutschland
Tierschutz auf Facebook










Tierheime in Deutschland
Justin Biebers Äffchen

03.04.2013: Ein Weißschulterkapuzineräffchen, das der Popsänger Justin Bieber ohne Papiere mit nach Deutschland genommen hat, wurde beschlagnahmt und befindet sich im Tierheim München. Hier wurde klar der Artenschutz missachtet , außerdem wurde der Affe Mally viel zu jung von der Mutter getrennt.

Für die Verstöße muss der Sänger bestraft werden, zudem darf er das Tier nicht wieder zurückbekommen, fordert der »Deutsche Tierschutzbund«. »Justin Bieber muss sich seiner Verantwortung - auch als Vorbild für viele Jugendliche - stellen.

»Wir erwarten, dass er - unabhängig von einer Geldbuße - für alle Kosten aufkommt. Aus Tierschutzsicht sollte er das illegal eingeführte Tier auf keinen Fall behalten dürfen. Zudem muss geklärt werden, wie Bieber mit dem Tier überhaupt aus den USA ausreisen konnte«, fordert der Präsident des Deutschen Tierschutzbundes. »Außerdem erwarten wir, dass er seinen großen Einfluss bei Facebook und Twitter nutzt, sich zu entschuldigen und sich zukünftig stärker für den Tierschutz einzusetzen«, heißt es weiter.

Lebende Tiere als Schlüsselanhänger

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