Diese Coronaregeln gelten seit dem 1. Dezember in Hamburg

Seit dem 1. Dezember gelten weitere Verschärfungen der bestehenden Coronaregeln für die Hamburger. Wir haben alle Beschlüsse des Hamburger Senats aufgelistet.

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Am Freitag, den 27. November, hat der Hamburger Senat eine neue Coronaverordnung für unsere Hansestadt beschlossen, die seit dem 1. Dezember gilt. Was du in Hamburg beachten musst, haben wir dir hier aufgelistet:

 

Weitere Kontaktbeschränkungen

Bis zur Weihnachts- und Silvesterzeit gibt es in Hamburg weitere Kontaktbeschränkungen, im Detail bedeutet das: Maximal fünf Personen aus zwei Haushalten dürfen sich treffen. Davon ausgenommen sind Kinder bis 14 Jahre. In der Weihnachts- und Silvesterzeit dürfen sich dann zehn Personen aus maximal vier Haushalten treffen, so Bürgermeister Peter Tschentscher. Desweiteren seien Hotelübernchtungen für Familienbesuche zwischen dem 23. Dezember und dem 1. Januar 2021 zulässig.

 

Erweiterte Maskenpflicht

Seit dem 1. Dezember gilt auch eine verschärfte Maskenpflicht vor Geschäften, beispielsweise in Warteschlangen, auf Parkplätzen vor Geschäften sowie bei Menschenansammlungen. Außerdem ist die Maskenpflicht auf alle öffentlich zugänglichen Gebäude erweitert worden. "Die Maske schützt wirklich in sehr vielen Situationen", so Tschentscher.

 

So viele Kunden dürfen in ein Geschäft

In kleinen Läden bis zu einer Größe von 800 Quadratmetern Fläche darf weiterhin ein Kunde pro zehn Quadratmeter. Größere Geschäfte (ab 800 Quadratmeter Ladenfläche) dürfen nur einen Kunden je 20 Quadratmeter einlassen.

 

Keine Weihnachtsmärkte in diesem Jahr

Die strengeren Kontaktbeschränkungen führen auch dazu, dass Weihnachtsmärkte in diesem Jahr in Hamburg nicht stattfinden werden. Peter Tschentscher sagte im Anschluss an die Sondersitzung: "Die Weihnachtsmärkte im klassischen Sinne sind abgesagt."

 

Feuerwerke an Silvester

Bei den Hotspots wie an den Landungsbrücken, auf dem Rathausmarkt, dem Jungfernstieg, auf der Reeperbahn und dem Alma-Wartenberg-Platz in Ottensen ist das Abfeuern von Raketen und das Böllern ausdrücklich verboten. Außerdem forderte Tschentscher die Hamburger*innen dazu auf, an Silvester gänzlich auf Feuerwerk zu verzichten. Die Hamburger Polizei bekomme zusätzlich die Befugnis am Silvestertag, zusätzliche Verbote auszusprechen. Hintergrund ist folgender: "Wir müssen vermeiden, dass mit der Silvesterfeierlichkeit ein Schub in der Pandemie ausgelöst wird", so Bürgermeister Tschentscher.

 

Autor: 
kk
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