7 Tipps für einen erfolgreichen Umgang mit Geld

Viele Menschen in Deutschland besitzen keine Rücklagen für schlechte Zeiten...

Laut des Handelsblatts stehen aktuell rund ein Drittel der deutschen Haushalte ohne Ersparnisse dar. Eine unvorhergesehene Rechnung oder eine plötzlich erforderliche Autoreparatur sorgt also dafür, dass die Finanzplanung durcheinander gerät und ein Kredit aufgenommen werden muss.

 

Die Betroffenen sind mit dieser Situation verständlicherweise nicht wirklich glücklich. Trotzdem fehlt ihnen der Antrieb oder das Wissen, um in Zukunft etwas daran zu ändern. In diesem Artikel möchten wir dir deshalb sieben Tipps für einen erfolgreichen und nachhaltigen Umgang mit Geld geben. Bei der konsequenten Umsetzung wird der Aufbau von Rücklagen innerhalb weniger Monate gelingen. Mit bestehenden Schulden mag es ein wenig länger dauern, ist aber keinesfalls unmöglich. Falls du also mit deiner finanziellen Situation unzufrieden bist oder in Zukunft mehr aus deinen Finanzen machen möchtest, dann nimm dir diese Tipps zu Herzen.

 

Setze dir finanzielle Ziele

Schon der französische Autor Antoine de Saint-Exupéry sagte, dass ein Ziel ohne Plan nur ein Wunsch ist. Wenn du also etwas an deinen Finanzen verändern möchtest, dann darfst du nicht nur das Ziel vor Augen haben. Es ist wichtig, dass du dir ein Ziel setzt. Viel wichtiger ist aber, dass du einen Plan zur Erreichung deines Ziels erstellst. Wenn du nächstes Jahr ohne finanzielle Sorgen in den Urlaub fahren möchtest, musst du bereits jetzt anfangen etwas dafür zu tun. Überlege dir wie viel Geld du für deinen Urlaub benötigst und wie du dieses zusammensparen möchtest. So hast du stets ein realistisches Ziel vor Augen.

 

Verschaffe dir einen Überblick über deine Finanzen

Die Grundlage für langfristigen finanziellen Erfolg und einem guten Umgang mit Geld ist natürlich ein guter Überblick über dein Geld. Du musst wissen, wie viel Vermögen oder wie viele Schulden du aktuell hast, um für die Zukunft planen zu können. Erstelle dir dafür eine Tabelle mit allen Konten, laufenden Krediten und anderen finanziellen Verpflichtungen. So kannst du ganz einfach Bilanz ziehen und sehen, wie es um deine aktuelle Vermögenssituation bestellt ist.

 

Führe ein Haushaltsbuch

Nachdem du deine Vermögenssituation zusammengefasst hast, solltest du nun deine Einnahmen und Ausgaben greifbar machen. Denn die Differenz aus diesen beiden entscheidet, wie viel Geld du jeden Monat sparen kannst. Nutze ein altmodisches Haushaltsbuch oder eine App wie den Money Manager, um über deine Einnahmen und Ausgaben Buch zu führen. So hast du jederzeit einen Überblick darüber, wie viel Geld du im aktuellen Monat bereits ausgegeben hast und wie nah du an deinem Ziel bist. Ein oder zwei Monate reichen in der Regel aus, um einen authentischen Überblick über deine Ausgaben zu bekommen.

 

Eliminiere unnötige Kosten

Nachdem du mit einem Haushaltsbuch eine hervorragende Grundlage zur Analyse deiner Einnahmen und Ausgaben geschaffen hast, musst du diese nun nutzen. Gehe jede einzelne Position durch und überlege dir, ob diese ihr Geld wert und tatsächlich notwendig war. Wenn eine Ausgabe deiner Meinung nach nicht nötig war, weißt du dieses für den nächsten Monat. Summiere die für dich unnötigen Ausgaben auf und du wirst sehen, wie viel Einsparpotential du jeden Monat hast. Natürlich ist es utopisch, in den kommenden Monaten tatsächlich die gesamte Summe einzusparen. Trotzdem liegt es an dir, wie viel dieses Potentials du in Zukunft nutzt. Möglicherweise hast du sogar noch einen oder mehrere Kredite am Laufen, die dein verfügbares Geld Monat für Monat reduzieren. Wenn es sich dabei um einen Dispokredit handelt, solltest du diesen möglicherweise ablösen. Dies funktioniert am besten mit einem sogenannten Hausfrauenkredit. Bei diesem handelt es sich umgangssprachlich um einen Ratenkredit mit einer relativ geringen Kredithöhe von einigen hundert oder wenigen tausend Euro. Er ist gerade für Menschen mit niedrigen oder mittleren Einkommen gedacht. Die Kosten sind Dank der aktuell niedrigen Zinsen relativ gering. Du kannst ihn also hervorragend nutzen, um die hohen Kosten für den Dispokredit zu vermeiden. Am einfachsten findest du deinen Hausfrauenkredit mit MoneyArcher.com. Dort gibst du einfach die gewünschte Kredithöhe und die geplante Laufzeit an. Schon wird der Rechner die besten Angebote für dich ermitteln.

 

Steigere dein Einkommen

Natürlich kannst du nicht an der Kostenschraube drehen. Oft gibt es die Möglichkeit, dein Einkommen zu erhöhen. Gerade als junger Mensch hast du viele Optionen, um in Zukunft ein zusätzliches Einkommen zu generieren. Wenn eine Gehaltserhöhung beim aktuellen Arbeitgeber nicht möglich ist, solltest du dich auf dem Arbeitsmarkt umschauen. Junge und motivierte Angestellte werden in allen Branchen gesucht. Du hast also die Chance, dein Einkommen durch einen Wechsel des Arbeitgebers zu steigern. Wenn du dich noch in der Ausbildung oder im Studium befindest, möchtest du möglicherweise nebenbei ein paar Stunden arbeiten. Gerade in der Gastronomie lassen die Arbeitszeiten sich häufig mit einem Studium in Einklang bringen.

 

Entwickle eine Strategie zum Sparen

Nachdem du dein Einkommen und deine Ausgaben optimiert hast, gilt es nun eine Strategie zum Sparen zu entwickeln. Nur weil du mehr Geld verdienst oder weniger ausgibst als zuvor, wird das Geld nicht automatisch auf deinem Konto mehr werden. Lege für dich einen monatlichen Betrag fest, den du laut deinen Berechnungen sparen kannst. Diesen solltest du bereits nach dem Gehaltseingang und nicht erst am Ende des Monats auf ein separates Sparkonto überweisen. So ist das Geld direkt von deinem eigentlichen Konto verschwunden. So wirst du bereits am Monatsanfang mit dem dir zur Verfügung stehenden Budget planen, anstatt auch noch die monatliche Sparrate mit einzubeziehen.

 

Belohne dich selbst

Diese ganzen Regeln mögen erst einmal sehr umfangreich erscheinen. Doch eigentlich sind sie gar nicht so schwer zu befolgen. Arbeite sie Stück für Stück ab und implementiere sie in deinen Alltag. Natürlich kannst du nicht alle von ihnen auf einmal befolgen. Gehe deshalb der Reihe nach vor und hake einen Punkt nach dem anderen ab. Wenn dir ein Erfolg gelungen ist, dann kannst du dich dafür belohnen. Nutze dies aber nicht als Ausrede für Nachlässigkeit, sondern belohne dich ganz bewusst. Lege einen Teil deiner monatlichen Sparrate auf ein separates Spaßkonto oder spare es an einer besonderen Stelle, um es von deinen normalen Ersparnissen abzugrenzen. Von diesem Geld kannst du dir in aller Ruhe etwas gönnen, ohne dich dafür schlecht fühlen zu müssen. Einen Urlaub oder eine neue Uhr kaufst du also nicht von deinen Ersparnissen für schlechte Zeiten, sondern von deinem Spaßkonto.

 

 

Autor: 
ENERGY Media
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