Aktivitäten für die häusliche Quarantäne - keine Langeweile in der Krise!

Das Coronavirus hat unser Leben in vielerlei Hinsicht verändert. Es gibt eigentlich niemanden, der nicht auf irgendeine Art und Weise von der Krise betroffen ist. Glücklicherweise hat Deutschland die Lage weitgehend im Griff und steht damit weit besser dar, als es bei vielen anderen EU-Ländern wie beispielsweise Italien und Spanien der Fall ist. Mit der häuslichen Quarantäne müssen wir uns dennoch abfinden. Zumindest so lange, bis es diesbezüglich Lockerungen gibt.

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Trotz ihrer teils verheerenden Auswirkungen hat das Coronavirus nicht nur negative Folgen. Es gibt tatsächlich auch schöne Seiten der Krise. Das ändert aber natürlich nichts daran, dass viele Menschen mit ständiger Langeweile zu kämpfen haben. Einige kommen mit der Isolation nur schwer zurecht. Aus diesem Grund haben wir einige Aktivitäten für die häusliche Quarantäne zusammengetragen. So kommt bestimmt keine Langeweile auf!

 

Hörspiele und Podcasts

Musik ist ohne Frage einer der besten Zeitvertreibe. Immer und immer wieder dieselben Songs zu hören, macht nach einiger Zeit jedoch keinen Spaß mehr. Glücklicherweise gibt es mit Hörspielen und Podcasts eine tolle Alternative dazu. Da das Angebot diesbezüglich abwechlungsreich und vielfältig ist, gibt es kaum eine bessere Möglichkeit, um während der Krise einige Stunden rumzukriegen. Vorausgesetzt natürlich, dass man beides mag. Sollte das der Fall sein, ist die Audio-on-Demand-Plattform FYEO eine gute Anlaufstelle. Es handelt sich gewissermaßen um eine Art Netflix für die Ohren.

 

Streaming-Plattform

Den Streaming-Anbieter Netflix dürften die meisten von uns kennen. Und in der Krise erfreut sich die Plattform einer größeren Beliebtheit als je zuvor. Schließlich sind viele Menschen zu Hause und da braucht es nun mal eine passende Beschäftigung. Selbsterklärend, dass Filme und Serien dafür bestens geeignet sind. Netflix ist jedoch keineswegs der einzige Anbieter. Inzwischen gibt es einige weitere Streaming-Plattformen wie beispielsweise Amazon Prime Video, Apple TV+ und Disney+. Allerdings sind all diese Anbieter kostenpflichtig und es ist trotz der Pandemie nicht davon auszugehen, dass Netflix und Co. kostenlose Abonnements verschenken. Wer kein Geld ausgeben und trotzdem auf eine Streaming-Plattform zurückgreifen möchte, braucht jedoch nicht zu verzagen. Es gibt einige kostenlose Alternativen, die vollkommen legal sind und teilweise eine ordentliche Auswahl bieten.

 

Bücher

Die meisten von uns dürften bestimmt noch Bücher im Regal stehen haben, die sie nie gelesen haben. Nun ist ohne Frage der beste Zeitpunkt dafür. Und selbst wenn kein passendes Lesematerial zur Verfügung stehen sollte, ist das kein Problem. Bücher können nach wie vor einfach online bestellt werden. Des Weiteren ist davon auszugehen, dass Buchläden bald wieder geöffnet haben. Momentan steht das noch in Diskussion. Allerdings gibt es einige Stimmen, die Bücher beziehungsweise Buchläden als systemrelevant ansehen. Darunter sogar einige Politiker. Es ist also nicht auszuschließen, dass Buchläden die ersten Geschäfte sein werden, die bei Lockerungen wieder öffnen dürfen.

 

Hausarbeiten

Niemand kümmert sich gerne um Hausarbeiten, aber gerade in Isolation ist es ratsam, dass der Wohnraum so angenehm wie nur irgendwie möglich ist. Es empfiehlt sich daher, sämtliche Aufgaben im Haushalt zu erledigen. Gerade solche, die schon seit langer Zeit anstehen. Wer möchte, kann die Zeit sogar nutzen, um seinen Wohnraum komplett neu einzurichten. Normalerweise fehlt es uns dafür einfach an Zeit. Da die meisten von uns aber ohnehin tagtäglich unter Quarantäne stehen, spricht wenig dagegen.

 

Kochen und backen

Nicht jeder von uns kann kochen und/oder backen. Doch im Grunde ist das auch gar nicht nötig. Es spricht schließlich wenig dagegen, etwas Neues auszuprobieren. Alles was es dafür braucht, sind Bücher mit Rezepten und die erforderlichen Zutaten. Letzteres könnte zugegebenermaßen etwas kompliziert werden. Einige Lebensmittel, wie beispielsweise Mehl, sind derzeit nur noch schwer zu bekommen. Ein Hindernis sollte das jedoch nicht darstellen. Die Versorgung mit Lebensmitteln ist zumindest in Deutschland nach wie vor gut und weitgehend unproblematisch. Die ein oder andere kulinarische Spezialität lässt sich bestimmt zaubern.

 

Basteln

Diese Aktivität bietet sich vor allem für Kinder mit Familien an und da Bastelutensilien keine Mangelware sind, haben Eltern wirklich keine Ausrede. Schreibwarengeschäfte haben zwar geschlossen, dennoch können die erforderlichen Utensilien unkompliziert über das Internet bestellt werden. Ganz zu schweigen davon, dass sich selbst mit alltäglichen Dingen tolle Sachen basteln lassen. Sogar Klopapierrollen sind zum Basteln bestens geeignet. Und davon dürften wir ja alle genug auf Lager haben, oder?

 

Kontakte pflegen

Natürlich ist soziale Distanzierung in Zeiten der COVID-19-Pandemie unerlässlich. In gewisser Weise ist derzeit dennoch einer der besten Zeitpunkte, um bestehende Kontakte zu pflegen. Zumindest mangelt es nicht an der erforderlichen Zeit und Kommunikation ist auch ohne direkten Kontakt möglich. Ob via Telefon oder Apps - es gibt immer jemanden, der sich über einen Anruf freut. Warum also nicht alte Kontakte pflegen und das ein oder andere gute Gespräch führen? Das ist etwas, was wir aufgrund von alltäglichem Stress leider oft vernachlässigen. Die Krise ist daher eine gute Chance, um seine Beziehungen zu Freunden und Familienmitgliedern zu pflegen.

 

Einfach mal ausruhen

Da wir in einer Leistungsgesellschaft leben, stehen wir in unserem Alltag meist ständig unter Strom. Der permanente Stress führt häufig dazu, dass wir uns nicht genug ausruhen. Viele Menschen leiden infolgedessen sogar an Schlafmangel. Das kann sowohl physische als auch psychische Folgen haben. Nun ist die beste Zeit, um sich etwas Erholung zu gönnen. Niemand wird es einem verübeln und manchmal ist es einfach besser, alles um sich herum zu vergessen und einfach mal über das eigene Leben nachzudenken. Und sollte es doch mal zu langweilig werden, haben wir ja genügend denkbare Alternativen aufgezeigt.

 

Autor: 
ENERGY Media
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