Alarmanlage 2.0: Was moderne Alarmsysteme leisten

Hier erfährst du alles darüber, wie du deine Wohnung oder dein Haus optimal vor Einbruch und weiteren Schäden schützen kannst...

Wenn in die eigenen vier Wände eingebrochen wurde, ergeben sich zahlreiche Quellen, die Unwohlsein auslösen. Neben dem materiellen Verlust, der durch den Diebstahl zugefügt wird, erleidet man auch einen psychischen Angriff. Schließlich dringen fremde Menschen in die Privatsphäre ein, durchsuchen die persönlichen Artikel und nehmen sich im Haus, was sie möchten. Bei einer Vielzahl der Einbruchsopfer wirkt sich gerade Letzteres lange Zeit negativ aus. Besonders deutlich wird dies durch eine dauerhafte Unsicherheit in den eigenen vier Wänden. Opfer ziehen sich zurück und verbleiben allein mit Ihrer Angst. Doch dieser Furcht darf man sich nicht hingeben. Eine präventive Einbruchmaßnahme muss her.

Einbruch

Bis vor wenigen Jahren versuchten sich Hausbesitzer durch eine Alarmanlage zu schützen. Doch in der heutigen Zeit bedarf es mehr als eines schlichten Alarms. Vielmehr setzen innovative Firmen auf intelligente Alarmsysteme. Alarmanlagen können heute sehr viel mehr. Sie erfüllen eine Vielzahl an Aufgaben, sodass man höchste Sicherheit und Komfort empfindet. Mit gesteigerter technologischer Unterstützung, kann man man proaktiv gegen einen Einbruch vorgehen. 

Wo liegt der Unterschied zwischen herkömmlichen und smarten Alarmanlagen?

 

Hast du dich noch nicht allzu sehr mit der neuen Technik der Einbruchprävention vertraut gemacht? Kein Problem! Hier erfährst du, welche Besonderheiten die Technologie der Moderne für dich sowie deine Sicherheit bereithält. Zunächst einmal erhält man einen Überblick über die herkömmliche Technologie. Sobald der Einbruch stattfindet, gibt die Funkalarmanlage ein Signalton von sich. Mittels eines Alarmgebers wird das Umfeld aber auch man selbst auf den Einbruch aufmerksam gemacht. Die Problematik hierbei liegt jedoch klar auf der Hand. Einbrecher planen diesen Signalton ein und gehen strukturiert vor. So erfolgen Einbrüche innerhalb weniger Sekunden nach dem Aufbrechen des Schlosses. Der Nachteil einer solchen Funkanlage: Die Einbrecher können trotz ausgelöstem Alarm noch zahlreiche Artikel aus Ihrer Wohnung entwenden. Eine Prävention des Einbruchs ist daher kaum möglich. 

 

Komplexe Systeme

 

Sollte man diese wünschen, empfiehlt es sich auf eine moderne intelligente Alarmanlage umzusteigen. Es handelt sich um eine Zentraleinheit, die über eine Vielzahl an kleinen Helfern verfügt. Diese können kommandiert werden. Hierzu muss man nicht zuhause anwesend sein. Vielmehr zeichnen sich die modernen Anlagen durch Ihre allzeit bedienbare Oberfläche aus. Auf dem Smartphone installieret man hierzu die zu der Alarmanlage gehörende Applikation. Auf einen Blick kann man die eigenen vier Wände von überall aus beobachten. Die meisten Systeme können Auffälligkeiten rund um das Haus aufnehmen und an das Smartphone senden. Zeitgleich hat man die Möglichkeit, auf diese Veränderungen zu reagieren. Man kann problemlos die Live-Übertragung der Überwachungskameras auf dem Smartphone ansehen. So entscheidet man, ob ein Eingriff in die Situation vonnöten ist. Hierzu kann man über eine Sprechanlage direkt mit den Personen im Haus sprechen. Ebenso kann man Licht- oder Geräuschsignale aussenden lassen, um die Einbrecher zu vertreiben. Zur absoluten Sicherheit können spezialisierte Schlösser verriegelt werden. Diese bieten den vier Wänden zusätzlichen Schutz. 

 

Besonders schön ist es, dass man immer die Kontrolle behält, ob Türen und Fenster verriegelt sind. Sollte man sich beispielsweise nicht mehr sicher sein, ob man am Morgen beim Verlassen des Hauses alles abgeschlossen hat, wird dies mit einem Klick in der App überprüft. 

 

Was gehört zum smarten Charakter der Anlagen?


Wenn man das Haus jahrelang mit einer Funk-Alarmanlage abgesichert haben, stellt sich die Frage, was alles zum smarten Erscheinungsbild neuer Modelle gehört. Zuvor wurden bereits einige Aspekte der Anlagen benannt, doch diese sind noch tiefgreifender. 

Zunächst einmal handelt es sich um automatisierte Systeme. Dies bedeutet einen sehr geringen Aufwand, denn bereits ein einzelner Touch auf dem Smartphone kann zahlreiche Arbeitsschritte einer herkömmlichen Anlage übernehmen. Zudem wird eine Vielzahl an Funktionen miteinander verknüpft. So entsteht nicht nur eine einzelne Sicherheitsbarriere, sondern eine gesamte Verkettung. Das Haus wird damit rundum geschützt. Beispielsweise können einzelne Türen und Fenster auf Knopfdruck in Kombination verriegelt werden. Doch nicht nur auf Anweisung hin arbeitet das System, es kann auch selbstständig aktiv werden.

Smart Home

Hierzu verfügt man über einen Anwesenheitssimulator, welcher auf eigene Faust arbeitet. Wenn Einbrecher das Gefühl haben, Personen sind im Haus, schreckt dies ab. Daher werden verschiedene Bereiche des Hauses in unterschiedlichen Zeitabständen beleuchtet. Dies erschwert es den Einbrechern abzuschätzen, ob das Haus unbeobachtet ist oder ob man gerade Zuhause ist.

 

Hinzu kommt die besondere Handhabung der Alarmsysteme. Wer von automatisch verriegelbaren Türen, Fenstern, Licht- sowie Geräuschsignalen liest, der stellt sich eine aufwendige Handhabung vor. Doch dem ist nicht so. Die smarten Anlagen sind auf eine besonders benutzerfreundliche Oberfläche ausgelegt. So wird das Handhaben zur Leichtigkeit, die kaum Einarbeitungszeit benötigt. Schließlich soll die Anlage zu Ihrer inneren Ruhe beitragen, nicht zu einem anstrengenden Lernprozess. Die Icons und Buttons sind für Ihren individuellen Geschmack anpassbar. Man kann die einzelnen Knöpfe frei nach Wunsch benennen, um sich unkompliziert in der App zurechtzufinden. Selbst in Hektik kann durch dieses Verfahren eine rasante Überprüfung aller Sicherheitsaspekte durchgeführt werden. 


Es soll jedoch nicht nur das Überwachen möglich sein. Vielmehr zielen die smarten Alarmanlagen darauf ab, dem Nutzer das Kommando zu erteilen. Hierzu verfügt man über die Möglichkeit, Kameras nach Ihrem Belieben von überall aus zu drehen. Ebenso kann man die Freisprechanlage bedienen, selbst wenn man nicht vor Ort ist.

 

Mehr als Bewegungsmelder

 

Doch nicht nur Einbrecher stellen eine Gefahr für das Zuhause dar. Bricht in der Nacht ein Feuer aus, reagieren herkömmliche Rauchmelder erst, wenn die Bedrohung bereits immens ist. Schließlich geht dem Entflammen des Hauses das gefährliche Kohlenmonoxid voraus. Dieses Gas kann zur Bewusstlosigkeit und anschließend zum Tod führen. Daher arbeiten die intelligenten Systeme mit Kohlenmonoxid-Meldern. Zudem sind alle Rauchmelder miteinander vernetzt. So bekommt man nicht nur ein Warnsignal, wenn man sich im Raum befindet, in dem das Feuer ausbricht, sondern in allen Bereichen des Hauses werden die Bewohner gewarnt, um sich schnellstmöglich aus dem Haus zu retten. 


Ein weiteres sinnvolles Feature ist der Schutz vor Wasser. Man ist gerade für einige Wochen verreist und es kommt zu einem Rohrbruch. Bis der gesamte Keller unter Wasser steht und ein immenser Schaden an der Außenfassade des Hauses entstanden ist, bemerken die meisten Nachbarn das Treiben in Ihrem Haus nicht. Mit den Sensoren der smarten Alarmanlage erhält man sofort eine Benachrichtigung, wenn es zum Wasserschaden kommt. 

 

Autor: 
ENERGY Media
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