Das sind die Jeans-Trends für den Herbst 2021

Das Jahr 2021 hat bis jetzt einige modische Neuheiten mitgebracht. Wer sich in den Szene-Metropolen Hamburg, Berlin, München und Stuttgart aufhält, sieht vor allem eines: Jeanshosen liegen noch immer voll im Trend. Was Mann oder Frau dazu kombinieren möchte, ist ganz den eigenen Vorlieben überlassen.

Von leger und wild bis hin zu klassisch elegant ist alles dabei. Die Jeanshose kann beides. Sie ist die perfekte Alltagshose. Ihre Strapazierfähigkeit macht sie damit nicht nur bei Modefans beliebt. Wer im Internet shoppen möchte, kann Damen-Jeans bei Jeans-Meile.de kaufen.


Auch während der Arbeit garantiert die Jeans hohen Komfort und das bei einer guten Qualität. Kein Wunder also, dass die Jeanshose auch im Herbst 2021 auf den Straßen dominiert. Vor allem die Slim-Jeans ist wieder populär. Wie Frauen sie zum Teil eines perfekten Outfits machen, verrät maedchen.de. Doch was ist im Herbst 2021 überhaupt angesagt?

 

Slim-Jeans für schlanke Frauen und Männer

Kaum ein anderer Schnitt bringt die Figur noch stärker zur Geltung als die Slim-Jeans. Die Waden umspielende Jeanshose erfreut sich daher vor allem bei großen und gleichzeitig schlanken Menschen großer Beliebtheit. Die Slim-Jeans formt einen schönen Oberschenkel, da sie im oberen Bereich des Beines eng anliegt. Im Bereich des Unterschenkels weitet sie sich etwas. Allerdings bleibt ihre Form dennoch schlank und steht damit im Kontrast zur Schlaghose.


Was viele nicht wissen: Die Slim-Jeans ist nicht dasselbe wie die Skinny-Jeans. Bei der Skinny-Jeans wird auch der Unterschenkel stark betont. Sie versteht sich als zweite Haut. Da sie sehr eng anliegt, kann sie nur von sehr schlanken Personen getragen werden. Wer etwas mehr auf den Rippen hat, sollte daher eher auf die Slim-Jeans zurückgreifen. Beide Hosen haben einen Schnitt, der die Kombination zu weiten wie engen Oberteilen erlaubt.


Somit ist man beim Kauf einer engen Jeans bezüglich des Outfits stets auf der richtigen Seite. Richtig schick sehen im Herbst lange Mäntel aus. Auch Lederjacken mit Nieten und farblichen Applikationen passen hervorragend zu dieser Jeans. Beanie, Sneaker, Hemd oder langes Shirt dürfen auf keinen Fall fehlen.

 

Zurück in die 70er-Jahre

Keine Lust auf enge Jeans-Hosen? Dann ist eine weiter geschnittene Culotte die richtige Wahl. Diese dient der optischen Beinverlängerung. Die Culotte ist in Stoff sowie aus Jeans erhältlich. Ebenso heiß begehrt im Herbst 2021 ist die Schlagjeans. Dank der Schlagjeans wurden die 70er Jahre zu einer unvergessenen Ära.


Neben Hippies trugen auch viele Künstler, Modische und Trendsetter die sehr auffällige Jeans. Der weite Schlag macht sich gut zu eher ruhigeren Farben. Viele wählen Naturfarben aus, die sich vor allem im Herbst des Jahres gut machen. Neben einem zarten Orange und einem tiefen Braunton darf auch das smarte Grün nicht fehlen.


Die Schlagjeans selbst passt sehr gut zu weiten Oberteilen. Wer hingegen einen engen Rollkragenpullover oder ein in die Hose gestecktes Shirt bevorzugt, zieht die Beine optisch in die Länge. Auf der anderen Seite verringert sich die Höhe des Brustkorbes. Frauen mit langem Brustkorb und verhältnismäßig kurzen Beinen sollten im Herbst 2021 auf diesen Stil setzen. Wichtig: Zu kleine Menschen und Frauen wie Männer mit Übergewicht sollten die Culotte oder auch die Schlagjeans eher nicht ins Auge fassen.

 

Umgekrempelte legere Jeans

Umgekrempelt ist out? Nicht in diesem Jahr! Ab Herbst 2021 werden sich viele Menschen mit umgekrempelten Jeanshosen finden. Die Jeanshosen sind bereits so erhältlich. Sie wurden umgeschlagen und ordentlich abgenäht. Natürlich ist es auch möglich die Hosen selbst umzuschlagen. Im Idealfall vorher bügeln, sodass die Kante erhalten bleibt.


Die legere Jeans sollte etwas kürzer sein als die eigentliche Beinlänge. Auf diese Weise wirken die Beine schmaler und werden in die Länge gezogen. Dazu passend: Modische Strickjacken, enge Sweatshirts und Tücher in bunten Farben. Natürlich dürfen Stiefeletten nicht fehlen!

 

Im Baggy-Look in die Stadt

Der Baggy-Look kommt bei allen gut an. Die sich dahinter verbergende Jeans ist weit geschnitten und ebenso für zierliche Frauen und Männer geeignet. Vor dem Kauf ist es wichtig sich mit dem eigenen Figurtyp zu befassen. So ist leicht festzustellen, ob die Baggy-Jeans tatsächlich passend ist. Das beste Oberteil zur Baggy-Jeans sollte figurbetont sein. Das macht einen modischen Freizeitlook im Herbst aus.


Wer hingegen auf lässige Alltagskleidung steht, sollte ein weites Oberteil zur Baggy kombinieren. Das kann ein Hoodie, ein Zip-Hoodie, aber auch ein weites T-Shirt sein. Bei Jacken ist ebenso alles erlaubt. Nur zu eng und zu kurz darf sie auf keinen Fall sein. Das Baggy-Outfit ist cool, locker und vor allen Dingen nicht spießig.

 

Die Destroyed-Jeans sind endlich wieder da

Die Destroyed-Jeans wird von älteren Leuten überhaupt nicht gern gesehen. Junge Menschen bevorzugen hingegen zerrissene Hosen mit aufwändigen Elementen. Genau das bietet die häufig mehlig aussehende Destroyed-Jeans im used Look. Der Hose kann prinzipiell jeder Schnitt zu Grunde liegen. Die Destroyed-Skinny ist äußerst figurbetont. Sie lässt keine Speckröllchen zu, weshalb sie auch als Destroyed-Jeans nur für sehr schlanke Menschen interessant ist.

 

Herkömmliche Jeans mit geradem Schnitt sind lediglich für Männer im Destroyed-Look erhältlich. Bei beiden Geschlechtern gilt: Je mehr Destroyed-Charakter die Hose hat, desto auffälliger ist sie. Zu ihr machen sich weite sowie enge Oberteile gut. Rebellisch darf es sein. Das schließt meist weite Hemden, Blusen und Shirts ein. Richtig toll sieht der Destroyed-Look aus, wenn das Oberteil eng anliegend und einfarbig ist. Darüber sollte ein Gürtel getragen werden. Ein offenes Hemd oder eine offene Bluse rundet das Outfit optimal ab.

 

No Go: Langweilige Jeanshosen ohne gewisses Etwas

Langweilige Outfits à la weiße Shirts und verwaschene Jeans haben in diesem Jahr definitiv nichts zu suchen. Ebenso verrückt wie das Jahr bisher verlief darf auch die Mode sein. Für alle Schüchternen ist jetzt der Zeitpunkt gekommen sich etwas Neues zuzutrauen. Trends gibt es weniger und wenn doch, so dienen sie lediglich der groben Orientierung. Mittlerweile ist modisch alles erlaubt, was nicht nach langweiligen Looks aussieht.


Besser also nicht auf Jogginganzug und dröge Mäntel zurückgreifen. Es gilt den eigenen Look zu finden und ihn zu optimieren. So können wir auch auf der Straße zum Blickfang werden. Neben Jeans, Schuhen und Oberteilen gehören natürlich Accessoires dazu. Schals, Tücher, Handtaschen, Schmuck, Gürtel und Hüte sowie Mützen dominieren weiterhin in der Modewelt.

 

Autor: 
ENERGY Media
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