Festival Checkliste

Lade dir die ENERGY Festival-Packliste runter!

Mädchen mit Seifenblase

Wenn du schon mal auf einem Festival warst, kennst du das Problem vielleicht: Am ersten Tag stellt man fest, dass etwas Wichtiges noch zu Hause liegt, die Sonnenbrille, Klopapier oder sonstige lebenswichtige Dinge. Damit dir das nicht mehr passiert, gibt's hier die ENERGY Festival-Packliste zum Ausdrucken:

 

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Basics

  • Tickets
  • dem Wetter entsprechende Kleidung
  • Sonnenbrille
  • Kopfbedeckung
  • Zelt, Schlafsack, Isomatte
  • Klopapier
  • Müllbeutel
  • Essen und Getränke
  • Besteck und Geschirr
  • Dosenöffner und Campingkocher
  • Kosmetikartikel mit Sonnencreme, Trockenshampoo etc.
  • 1. Hilfe Kit mit Pflastern, Kopfschmerztabletten und sonstigen Medikamenten
  • Ohrenstöpsel

Extras

  • Göffel (Gabel und Löffen in einem)
  • Seifenblasen (Festivalfeeling aus der Dose)
  • Wasserbomben (wenn's mal heißer zugeht)
  • faltbarer Wasserkanister (wenn der Weg zur Wasserstelle weiter ist und man nicht jedes Mal laufen will)
  • Powerbank (damit deinem Handy nicht der Saft ausgeht)
  • Einwegkamera (retro und unkaputtbar)
  • Anti-Mücken-Spray (die lästigen Blutsauger können einem dann nichts mehr anhaben)
  • Gummistiefel oder Überzieher (nichts ist nerviger als nasse Füße)
  • lustige Verkleidungen, Onesies oder Hüte (damit bist du der Hingucker auf jedem Festival)
  • wiederverschließbarer Plastikbeutel (für Handy und Geldbeutel, damit alles trocken bleibt)
  • Bauchtasche (damit hast du deine wichtigsten Gegenstände immer bei dir)
  • Handdesinfektionsmittel (immer schön sauber bleiben)
  • Gaffa-Tape (falls mal was kaputt geht)
  • bequeme Schuhe (damit man nicht durch schmerzende Füße vom Tanzen abgehalten wird)
  • Bollerwagen (ziehen ist besser als schleppen)

Die meisten Festivals finden zum Glück nicht mehr auf dem Acker mitten im Nirgendwo statt. Mittlerweile ist Einiges geboten: Riesenrad, Foodtrucks, Spinde zum Einschließen der Wertgegenstände, Smartphone-Ladestationen und und und...

 

Auf vielen Veranstaltungen sind außerdem sogenannte Greencamping-Bereiche vorhanden, wenn man Wert auf Ruhe und Sauberkeit legt. Spezielle Apps beinhalten Lagepläne, Timetables und andere wichtige Infos. Einfach aufs Handy laden und los geht's.

Informiere dich auf jeden Fall vorher, ob man mit dem Auto aufs Gelände fahren darf. Wenn das nicht möglich ist, sind meistens sogenannte Drop-Zones eingerichtet, in denen man kurz halten darf, um die Habseligkeiten aus dem Auto zu laden. Damit der Transport zum Zeltplatz leichter wird, kann man einen faltbaren Bollerwagen mitnehmen. Für jeden, der mit der Bahn anreist, lohnt es sich, einen Blick auf den Fahrplan der Shuttlebusse zu werfen, man hat ja schließlich Besseres zu tun, als stundenlang auf den Bus zu warten. Wenn du nicht im Besitz eines Zelts bist, ist auch das meistens kein Problem. Auf vielen Veranstaltungen gibt es Anbieter, die Zelte in verschiedenen Größen aufbauen und du musst nichts weiter tun, als es dir gemütlich zu machen.

 

Was das richtige Outfit angeht, sind die Festival-Gemüter gespalten. Die einen schwören auf Make-up und Klamotten à la Coachella und die anderen lassen alles, was nicht kaputt oder verloren gehen sollte (vom Dreck ganz zu schweigen), einfach zu Hause. Am Ende des Tages muss man selbst entscheiden, ob stylisch oder praktisch. Ist alles organisiert, steht einem Wochenende voller Musik, Spaß und tollen Erlebnissen nichts mehr im Wege.

 

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Autor: 
lk
_self

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