Rent a Huhn

Wird das Mieten von Hühnern jetzt zum neuesten Trend in der Corona-Krise?

Klingt verrückt, ist aber tatsächlich wahr: Anstatt sich frische Eier im nächsten Supermarkt zu kaufen, kannst du jetzt auch einfach gleich das ganze Huhn mieten. Wie das funktioniert und was es mit "Rent A Huhn" eigentlich auf sich hat, erfährst du hier:

Eigentlich ist die Hühner-Vermietung in Deutschlands nichts Neues und wird bereits seit einigen Jahren angeboten – seit dem Beginn der Corona-Krise steigen die Anfragen jedoch plötzlich ohne Ende. Für viele Menschen ist es der Wunsch, sich ein Stückchen Landleben in den eigenen Garten zu holen, andere wiederum sehnen sich nach frisch gelegten Eiern, ohne diese erst im Supermarkt kaufen zu müssen. Auch bringen Tiere zuhause, sowohl für Erwachsene als für auch den Nachwuchs ein wenig Abwechslung in den Alltag und tragen zu einer gestärkten sozialen Entwicklung der Kinder bei. Normalerweise werden die Tiere oftmals an Altenheime, Schulen und Kindergärten vermietet, doch seit der Corona-Krise gibt es immer mehr Anfragen von Privatleuten.

 

Wie wird's Gemacht?

Hühner zu mieten ist nicht einmal mit viel Aufwand verbunden: In der Regel gibt es für einen wöchentlichen Geldbetrag einen mobilen Stall mit Umzäunung, Futter für die Tiere und natürlich die Hühner selbst. Die Preise schwanken dabei zwischen 80 und 100 Euro pro Woche. Für Tierschützer ist die Vermietung von Hühnern unkritisch, sofern bestimmte Standards erfüllt werden. Die erhobenen Voraussetzungen findest du auf der jeweiligen Website des Vermieters.

 

 

Autor: 
nh
_self

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