Super-Blutmond über Europa

Alle Infos zum Super-Blutmond am 21. Januar findest du hier!

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Totale Mondfinsternis und der Begriff des Blutmondes

Grund dafür ist der Mond, der in den Kernschatten der Erde wandert. Dabei befindet sich die Erde auf einer geraden Linie zwischen Sonne und Vollmond.

 

Ein anderer Begriff für totale Mondfinsternis ist der Begriff des Blutmondes, denn während einer totalen Mondfinsternis ist der Mond in blutrot getaucht. Obwohl sich der Vollmond dabei direkt hinter der Erde versteckt, ist er dennoch zu sehen. Grund dafür sind Reststrahlen der Sonne, die von der Erdatmosphäre gebrochen und in den Schattenkegel gelenkt werden. Bei den Strahlen handelt es sich um langwelliges, rotes Licht, das auf den Mond trifft und ihn dadurch blutrot erscheinen lässt.

 

Wie, wann und wo zu sehen?

Am besten ist er auf einer erhöhten Position zu sehen. Es beginnt am Montagmorgen gegen 5:41 Uhr und der Super-Blutmond wird knapp eine Stunde, als bis 6:43 Uhr zu sehen sein.

 

Wie lange?

Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt schätzt die Dauer der totalen Mondfinsternis auf insgesamt 62 Minuten.

 

Die Besonderheit des Super-Blutmondes

Im Gegensatz zur totalen Mondfinsternis 2018 ist im Winter der Mond näher an der Erde und deswegen sehr groß zu sehen, was ihm den Namen Super-Blutmond eingebracht hat.

 

Wo auf der Welt ist die Mondfinsternis zu sehen?

  • Europa
  • Afrika
  • Westindien

 

Tipps:

  • erhöhte Position
  • Fernglas

UND HIER KANNST DU IN FRANKEN DEN BLUTMOND SEHEN:

* Nürnberg

  Burg  //  Parkhaus Adlerstraße (oberstes Parkdeck)  //  auf dem Berg bei Schweinau  //  Sternwarte Nürnberg

* Fürther Solarberg

* Erlangen im Figurengarten

* Aussichtspunkt bei Kalchreuth

 

 
 

 

Autor: 
lk
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