"Was willst du später mal werden?“

Das sind die Jobwünsche der deutschen Jugendlichen.

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"Und, was willst du später mal werden?" Diesen Satz bekommt man, gerade als Jugendlicher, oft zu hören. Die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) hat rund 600.000 Jugendliche in 41 Ländern befragt, welchen Beruf sie mit 30 Jahren ausüben wollen. Die Top-Berufe bei den 15-Jährigen weltweit sind dabei eher traditionell.

 

Mädchen wollen Ärztin, Lehrerin oder Geschäftsfrau werden. Auch bei Jungs sind Geschäftsmann und Arzt beliebt, aber auch Ingenieur-Berufe stehen hoch im Kurs. In Deutschland, Österreich und der Schweiz wollen Schülerinnen Lehrerin (10,4 %), Ärztin (10 %) und Erzieherin (6,4 %) werden. Jungs sehen sich eher in den Berufen als Informatiker (6,7 %), Maschinenbauer (5,2 %) und KFZ-Mechatroniker (5,1 %).

 

Im weltweiten Vergleich zeigt die Befragung, dass es viele unterschiedliche Karrierewünsche gibt. Traditionelle Berufe liegen bei vielen Jugendlichen immer noch hoch im Kurs, auch wenn viele Stellen durch die Digitalisierung und Automatisierung bedroht sind. Zwar gibt es viele Berufsberatungsangebote und Jobmessen für Schüler*Innen, dieses Angebot wird aber nur von knapp 40 % in Anspruch genommen. Auch Praktika machen weniger als die Hälfte aller Jugendlichen.


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Autor: 
lk
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