"Wir gehen für euch arbeiten. Bleibt ihr Zuhause!"

Italien hat sie. Frankreich hat sie. Die Ausgangssperre. So drastisch ist es in Deutschland bisher noch nicht, aber auch wir haben mit krassen Einschränkungen zu leben. Nur noch im Notfall vor die Tür gehen, Homeoffice und keine sozialen Kontakte mehr. Das Jahr 2020 haben wir uns zwar irgendwie anders vorgestellt, aber in schweren Zeiten merkt man auch immer wieder, worauf es ankommt. Und vor allem: Auf wen es ankommt.  

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Die Bewegung "Bleibt ihr Zuhause. Wir bleiben für euch hier," durchflutet gerade das Internet. Es geht dabei darum, dass Menschen, die gerade nicht Zuhause bleiben können (Ärzte, Pfleger, Krankenschwestern, Feuerwehrmänner, Polizisten) ein Zeichen für Solidarität setzen. 

 

In einem Interview mit der österreichischen "Kronen-Zeitung” appellierte Jenifer Damith, die in einem Krankenhaus arbeitet, an die Menschen: “Haltet euch an die empfohlenen Maßnahmen! Wenn nicht, müssen wir in Zukunft vielleicht Tag und Nacht durcharbeiten, um den erkrankten Menschen zu helfen, und das nonstop. Denn auch wir sind nur Menschen und können uns anstecken. Wir sind an vorderster Front und kämpfen gegen das Virus – bitte unterstützt uns dabei!” Und das geht nur, indem alle anderen Zuhause bleiben.

 

Es wird also auf soziale Distanz gesetzt, um das Coronavirus einzudämmen, damit unser Gesundheitssystem nicht zusammenbricht. Wenn nämlich alle auf einmal krank werden, gibt es nicht genügend Betten auf den Intensivstationen und die nötigen Beatmungsgeräte für alle Erkrankten. 

 

Ihr wollt euch beteiligen und ebenfalls ein Zeichen der Solidarität setzen?

Dann schickt uns gerne eure Bilder an corona@energy.de 

 

Feuerwehr Erlangen

Feuerwehr Erlangen

Krankenhaus Martha-Maria Nürnberg

Martha Maria Krankenhaus

Klinikum Hallerwiese Nürnberg

stay at home Klinikum Hallerwiese

Feuerwehr Nürnberg

Feuerwehr Nürnberg

 

 

Autor: 
kvs
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