Das sind die Sommerloch-Meldungen 2020

Alle Jahre wieder schaffen es kuriose Meldungen in den Sommermonaten in die Zeitung. Wir haben da mal etwas für dich zusammengestellt.

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Ferien und Urlaub sorgen jedes Jahr für weniger Ereignisse in den Sommermonaten. Es vergeht kein Sommer ohne kuriose "Sommerloch"-News. Hier kommt unsere Zusammenfassung der sinnlosesten Meldungen 2020 in Deutschland.

Kröte vs. Gully

Im Juli 2020 kam es in Nürnberg zu einem ungewöhnlichen Showoff: Kröte vs. Gully. Zum Glück passierte das Missgeschick unmittelbar vor einer Polizeiwache. Die Polizisten konnten nicht nur filmen, sondern die Kröte auch unversehrt aus der misslichen Lage retten.

 

Krokodil gesichtet!

Vergeht eigentlich ein Jahr ohne Krokodil-Sichtungen in irgendwelchen Flüssen, Seen oder Bächen? Auch dieses Jahr war es mal wieder so weit. In Laucha in Sachsen-Anhalt ging ein Großaufgebot der Feuerwehr, Polizei und Ordnungsamt auf die Suche nach dem Reptil. Der Fluss wurde sogar kurzzeitig für den Schiffsverkehr gesperrt. Ein Krokodil wurde übrigens nicht gefunden. Wer hätte es gedacht?

 

Der Bus(c)halten-Randalierer

In Bonn-Duisdorf hat ein ganz übles Verbrechen stattgefunden. Ein Mann hat es tatsächlich gewagt, eine Pflanze an einer Bushaltestelle rauszureißen. Und da es nicht nur eine kleine Pflanze, sondern ein ganzer Busch war, hat es diese Meldung sogar in die Zeitung geschafft.

Unfall mit "seltsamen" Fund

Bei einem Unfall im bayrischen Bamberg entdeckten die Polizisten im Unfallwagen etwas sehr ungewöhnliches. Zum einen fanden die Beamten Alkoholflaschen - worauf der Unfall zurückzuführen war. In die Überschrift hat es allerdings etwas anderes geschafft: "Kleintransporter kollidiert mit Baum - Polizei findet Pflanze". Was es mit der Pflanze auf sich hat, wird allerdings nicht aufgeklärt. Es ist sogar unklar, um was für eine Pflanze es sich genau handelte.

 

Enten lieferten die meisten News

Enten haben es diesen Sommer besonders oft in die Presse geschafft. Während in Stuttgart Enten gegen Corona-Regeln verstoßen haben, da sie trotz Kontaktverbot während des Lockdowns zu dritt unterwegs waren, musste die Hamburger Feuerwehr eine Ente retten, die einen roten Kabelbinder um den Hals hatte. Im nordrheinwestfälischen Lemgo besuchte eine Entenfamilie im "Watschelgang" das Weserrenaissance-Museum - na, wenn das mal keine Meldung wert ist, wissen wir auch nicht.

 

 

Feuerwehr rettet Fische aus Wasser

Diese Meldung aus Hamburg muss man sich einmal auf der Zunge zergehen lassen. Sage und schreibe 18 Feuerwehrleute und eine hysterische Frau waren nötig, um einen Hecht, einen Aal, einen Saibling und zwei nicht identifizierte Fische aus dem Wasser zu retten, und das in letzter Sekunde. Ohne Rettung wären sie wohl ertrunken ... Aber jetzt mal Spaß beiseite, nach mehrfachem Lesen dieses Artikels sind wir uns nicht sicher, warum die Fische überhaupt aus dem Wasser gerettet werden mussten. Diese Information ist leider auf der Strecke geblieben, vermutlich weil die Verantwortlichen alle Hände voll zu tun hatten, tausende farbenprächtige Bilder des Einsatzes zu schießen.

 

 

 

Autor: 
sb
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