Ball oder Glatze? Wenn autonome Kameras verrückt spielen!

Lustig zum Ansehen, ärgerlich für die Fans.

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Fußball am Fernsehen oder im Stream ist für viele Fans momentan die einzige Möglichkeit überhaupt ihren Teams beim Spielen zuzusehen, denn Stadionbesuche sind wegen der Corona-Pandemie einfach nicht drin. In Schottland werden deswegen Kameras eingesetzt, die ohne einen Kameramann funktionieren - sogenannte autonome Kameras.

 

Normalerweise verfolgen sie das Spiel automatisch anhand der Erkennung des Fußballs. Doch bei einem Spiel der zweiten schottischen Liga kam es immer wieder zu Problemen und das hatte einen ziemlich lustigen Grund.

 

Bei dem Spiel zwischen Inverness Caledonian Thistle und Ayr United konnte sich die Kamera nicht entscheiden, was sie filmen soll. Den Ball oder die Glatze des Linienrichters. Nun gut, man kann es ihr nicht verübeln, denn beide Oberflächen glänzen weißlich und bewegen sich. 

 

Für's Netz lustig, für die Fans eher nicht so! Denn viele wichtige Momente waren deswegen bei der Übertragung nicht zu sehen. Der Hersteller hat bereits Besserungen versprochen.

 

Wie die Kamera auf die Glatze reagiert hat, zeigen wir dir hier: 

 

 

 

 

Autor: 
mw
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