Bundesweite Maßnahmen gegen das Coronavirus

Die Coronakrise schränkt nun weiter unser Leben ein. Jetzt wurden bundesweite Maßnahmen getroffen.

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Die Bundesregierung hat heute, am 22. März, in einer Telefonkonferenz über weitere Maßnahmen diskutiert. Eine Ausgangssperre wird es aber nicht geben. Der Bund und die Länder stimmten nun für ein Kontaktverbot. Dieses soll eine Ansammlung von mehr als 2 Personen in der Öffentlichkeit verbieten und somit auf ein absolutes Minimum reduzieren. Dies wird von der Polizei und den Behörden überwacht. Für Familienmitglieder und Menschen, die zusammen in einem Haushalt leben, gilt das allerdings nicht. Die Kontaktverbote sollen Infektionsketten verhindern, um die Ausbreitung des Virus zu verlangsamen.

 

Diese Maßnahmen gelten jetzt Bundesweit

 

• Aufenthalt im öffentlichen Raum ist nur alleine mit einer weiteren, nicht im Haushalt lebenden Person, gestattet. 

• Restaurants und Bars müssen schließen. Es darf aber noch geliefert und abgeholt werden.

• Friseure, Kosmetikstudios, Tattoo-Studios  und ähnliche Dienstleistungen werden geschlossen.

• Ein Mindestabstand von 1,5 Metern muss eingehalten werden.

• Alle Maßnahmen gelten ab Montag, den 23. März, für 2 Wochen.

• Bei Verstößen gelten schwere Strafen. (In einigen Ländern bis zu 25.000 € Strafe oder Haftstrafen)

 

Man darf das Haus nur noch aus notwendigen Gründen verlassen - Darunter fallen:

 

• Lebensmittel einkaufen

• Gang zur Apotheke 

• Arztbesuche

• Spazieren gehen

• Sport machen

• zur Arbeit gehen

• den öffentlichen Personennahverkehr benutzen

 

Bitte beachte, dass das Kontaktverbot nun bundesweit die minimale Anforderung ist. In einigen Bundesländern, wie zum Beispiel in Sachsen, Bayern und Hessen, gelten verschärfte Regelungen.

 

 

Autor: 
mw
_self

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