Das peinlichste Zoom-Meeting aller Zeiten!

Eine Angstellte wog sich in ihrem Videocall in Sicherheit, übersah dabei allerdings, dass sie sich doch nicht stummgeschaltet hatte, wie zunächst vermutet. Nun ist sie dem Spott ihrer Kollegen verfallen...

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Eine Mitarbeiterin eines Unternehmens musste eine äu´ßerst peinliche Erfahrung in einem Zoom-Videocall machen. Während sie Sachen tat, die nicht für die Öffentlichkeit bestimmt waren, wog sie sich selber in Sicherheit, da sie dachte, sich stummgeschaltet zu haben, doch weit gefehlt; ihr Chef und ihre Kollegen hörten jedes Wort ihrer komischen Aktion mit.

 

Was hat sie getan, was so peinlich sein kann?

 

Sie sprach mit ihrem Essen und führte Selbstgespräche. In einem Interview sagte der Pechvogel: "Ich rede mit meinem Essen und führe Selbstgespräche. An besagtem Tag aß ich ein Sandwich und dazu Pita Chips mit Hummus. Also sagte ich beispielsweise Sachen wie: 'Mmmh, Hummus ist unter uns.' Oder wenn ich einen Chip aß, sagte ich Sachen wie 'Sowas nenne ich einen Chip!" oder 'Willkommen in meinem Mund, Mr. Pita!' Und beim Sandwich habe ich so getan, als hätte es mich beleidgit, also sagte ich etwas wie 'Hast du mich gerade Schl*mpe genannt?'.

 

Als ein Kollege im Meeting dann ihren Namen rief, war sofort klar, dass hier jeder mithören konnte. Wie peinlich! Nun denkt die betroffene Angestellte darüber nach, den Job zu wechseln, da sie nun dem Spott vieler Kollegen ausgesetzt ist. Im Internet bekam die Arme allerdings auch viel Zuspruch und Support.

 

Wir merken uns also: Immer lieber einmal mehr überprüfen, ob man wirklich stummgeschaltet ist! Es könnte einem viel Ungewolltes ersparen!

 

Autor: 
jk
_self

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