"FameMaker": Neue Show von Stefan Raab dreht Konzept "The Voice" um

Spot an. Ton aus. Die neue ProSieben-Show "FameMaker" soll die Performance der Teilnehmer in der Vordergrund stellen - die Jury muss "mit den Augen hören". Lachflashs sind vorprogrammiert!

Stell dir vor, du guckst "The Voice Of Germany" und hörst keinen einzigen Ton... So wird es in etwa bei der neuen ProSieben-Show "FameMaker", die aus der Feder von Stefan Raab stammt, laufen.

 

Das Konzept

Teilnehmerinnen und Teilnehmer treten unter einer schalldichten Glaskuppel auf, die Jury - bestehend aus Carolin Kebekus, Luke Mockridge und Teddy Teclebrhan - können nur die Performance sehen, aber nichts hören. Anhand der Show können Carolin, Luke oder Teddy entscheiden, ob sie den #FameMaker-Hebel ziehen. Erst dann hebt sich die Glaskuppel und sie hören etwas. Haben sie Glück oder Pech? Für das Finale muss dann der #FameMaker mit seinem Kanditaten/ seiner Kandidatin einen Song produzieren und einen Auftritt inszenieren. Wer gewinnt entscheiden am Ende die TV-Zuschauer.

 

Ideengeber Stefan Raab

Produzent und Ideengeber ist Stefan Raab, der die Musikshow von Raab TV in Zusammenarbeit mit Brainpool im Sommer 2020 produzieren lässt. "Erfolg entsteht nicht auf den Stimmbändern, Erfolg entsteht im Kopf. Hätte es diese Show 1992 schon gegeben, hätte ich sofort mitgemacht. Denn singen konnte ich noch nie gut. Also, bewerbt euch!", sagt der Entertainer zur kommenden TV-Show.

 

Du willst dabei sein?

Willst du schon bald im Fernsehen zu sehen sein und testen, ob deine Performance ausreicht, um von einem der #FameMaker ausgewählt zu werden? Dann kannst du dich ab sofort unter www.famemaker.de für die ProSieben-Show bewerben.

 

Autor: 
kk
_self

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