Fehlinvestitionen in der Corona-Krise

Nützliche Gegenstände, die sich durch die Corona-Pandemie als echte Fehlkäufe entpuppt haben.

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Hätten wir das mal vorher gewusst: Es gibt die eine oder andere Investition, die sich so richtig lohnt. Dann gibt es wiederum welche, die man sich im Nachhinein vielleicht lieber gespart hätte. Aber, dass sich nützliche Alltagskäufe als komplett unbrauchbare Fehlinvestitionen offenbaren, haben wir so auch noch nicht erlebt. Hiermit präsentieren wir dir voller Stolz und einer Menge Verständnis: Die größten Fehlkäufe 2020!

 

1. Bahncards und Monats-Tickets

 

 

 

 

 

2. Klopapier

 

Kann es von etwas Nützlichem eigentlich zu viel geben? Oh ja! Spätestens dann, wenn die Beute beginnt, Platz zu versperren. Auch wenn sich die Versorgungslage, was Klopapier und Desinfektionsmittel angeht, wieder langsam verbessert, rät die Regierung weiterhin von Hamsterkäufen ab. 

 

 

3. Terminplaner und Kalender

 

 

 

 

 

 

 

4. Das eine oder andere Körperkunstwerk

 

Oh ja, das ist tatsächlich passiert. Ein Marathonläufer aus Paraguay freute sich nach seiner Qualifikation für Olympia 2020 so sehr über seinen Erfolg, dass er sich das Jahr und den Ort der Spiele kurzerhand als Tattoo auf seinem Körper verewigen lies. Ärgerlich, dass das Event nun um ein ganzes Jahr verschoben wurde. Das ist wohl tatsächlich die Mutter unter den Fehlinvestitionen.

 

5. Gutscheine mit Verfallsdatum

 

Wertscheine und Coupons, die einen relativ kurzen Gültigkeitszeitraum haben, waren in den letzten Wochen wohl wirklich nicht gerade die schlaueste Investition. Gutscheine von regionalen Geschäften oder Restaurants hingegen können jederzeit auch nach der Corona-Krise eingelöst werden und unterstützen lokale Unternehmen in dieser Zeit. 

 

 

 

Autor: 
nh
_self

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