Heute ist der Liebe-Dein-Haustier-Tag!

Liebe dein Haustier, denn es tut dir gut und du tust ihm gut. Egal ob Goldfisch, Pferd, oder Hund: Ihr seid ein tolles Team.

Heute ist Liebe-Dein-Haustier-Tag und diesen Tag haben sie sich auch ordentlich verdient! Denn mit Haustieren zu Leben macht glücklich und gesund, das haben jetzt schon mehrere Studien bewiesen. 

 

Tiere bereichern unser Leben!

 

Es wurde bestätigt, dass das Streicheln von Tieren zu einer Senkung von Blutdruck und Atemfrequenz führt. Auch Herzfrequenz und Puls regulieren sich, ebenso stabilisieren sich Kreislauf und Cholesterinspiegel. Die Interaktion mit einem Haustier führt unter anderem zur Ausschüttung von Oxytocin, was als "Kuschel- und Vertrauenshormon" gilt.

 

Dieses Hormon sorgt dafür, dass wir uns ruhig und ausgeglichen fühlen, Konflikte gelassener nehmen und weniger aggressiv sind. Das ist nicht alles, denn auch Endorphine und Dopamine werden freigesetzt. Diese heben die Stimmung und können sogar eventuelle Schmerzen stillen. Deswegen sind öfters Tiere im Seniorenheim erlaubt! Dazu kommt, dass das Streicheln die Motorik verbessert und die Muskulatur entspannt sich. Vor allem Hunde können auch Stubenhockern einen Grund geben, sich mal draußen an der frischen Luft zu bewegen!

 

So bieten Tiere viele positive Auswirkungen auf den Körper, doch sie sind auch gut für die mentale Gesundheit. Das Haustier liebt einen und spendet Trost und kann einen sogar ermutigen. So fühlen wir uns weniger einsam und auch unser Stresslevel sinkt. Auch können wir unseren Schutzinstinkt ausleben und haben etwas, wofür wir uns sorgen können. Krisen wie Krankheit vom Tier müssen bewältigt werden, was Selbstwertgefühl und Selbstbewusstsein steigern kann. Auch kann man besser Kontakte mit anderen knüpfen, da Tiere ein toller Eisbrecher für Small-Talk sind. 

 

Tiere sind einfach was schönes also lasset sie uns mit vollem Herzen lieben! Nicht nur am Liebe-Dein-Haustier-Tag!

 

Autor: 
vw
_self

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