Kunst und Kultur: Öffnungskonzept liegt vor

Seit Monaten stehen Konzerthallen, Fußballstadien und Theaterhäuser leer. Doch das könnte sich bald ändern.

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Wissenschaft, Kultur und Sport wollen dafür sorgen, dass die Kulturbranche bald wieder zum Leben erweckt wird. Und zwar durch ein Konzept, das die Auslastung von 25% bis hin zu 100% ermöglicht. 

 

Maskenpflicht, Antigen-Tests und Alkoholverbot sind demnach einige der Voraussetzungen, um eine schrittweise Rückkehr zum Normalzustand herstellen zu können. Zudem müssen Tickets personenbezogen sein, um im Falle des Falles eine rasche Rückverfolgung garantieren zu können. Des Weiteren muss eine gesicherte An- und Abreise der Besucher*innen gewährleistet werden. Ein sorgfältig ausgearbeitetes Hygiene- und Infektionskonzept der jeweiligen Häuser muss ebenfalls vorliegen.

 

Eine Vollauslastung der betreffenden Spielstätten könne man ebefalls in Betracht ziehen, wenn vorher alle Besucher*innen getestet werden oder eine gültige Schutzimpfung vorweisen können (nachdem nachweislich nachgewiesen wurde, dass geimpfte Personen nicht infektiös sein können).

 

Die Künstlerbranche brauche nach einem Jahr Zwangspause eine Perspektive, wie es weiter gehen kann, so die Unterstützer*innen dieser Maßnahmen. Unter anderem befürworten der Deutsche Bühnenverein, der Deutsche Kulturrat, der Deutsche Fußballbund sowie renommierte Konzerthäuser wie das Gewandhaus Leipzig und die Berliner Philharmonie dieses Konzept. Bleibt abzuwarten, was die Politik dazu sagen wird. 

 

Autor: 
kvs
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