Streaming mit gutem Gewissen

Mit "Plantyflix" kannst du deinen Netflix-CO2-Fußabdruck ausgleichen!

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Corona-Krise und #StayAtHome. Auch wenn aktuell immer mehr Beschränkungen gelockert werden, viele von uns haben in der Krise das Streaming für sich entdeckt. Kaum zu glauben, aber es gab vorher auch noch Menschen ohne Netflix, Amazon Prime Video und Co. Alle Anbieter haben Abo- und Zugriffs-Zuwächse.

Und diese Zuwächse sind auch in der CO2-Bilanz sichtbar. Das Streamen von Serien, Filmen und auch Musik erzeugt CO2-Emissionen, da Server, Computer und Co. auch Strom für das Streaming-Erlebnis brauchen.

Zwei Unternehmer aus Deutschland haben sich genau dieser erhöhten CO2-Belastung angenommen und einen "CO2-Kompensationsdienst" ins Leben zu rufen. Der Name: Plantyflix

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So funktioniert Plantyflix

Plantyflix berechnet den CO2-Ausstoß durch dein Streaming-Verhalten. Dann kannst du mit einem Abo-Modell - ähnlich wie bei Netflix - Geld für Projekte spenden, die den CO2-Verbrauch wieder ausgleichen. In der Regel sind das meist Aufforstungsprojekte wie Bäume pflanzen.

 

Plantyflix hat folgendes berechnet: Wer nur selten schaut, der zahlt einen Euro im Monat. Wer täglich ein bis zu drei Stunden vor dem Stream sitzt, ist mit drei Euro dabei und "Viel-Seher" können bis zu 6 Euro im Monat für Bäume lassen. Die Bäume werden unter anderem in Madagaskar, Haiti, Nepal, Indonesien, Mosambik und Kenia gepflanzt.

 

 

 

Autor: 
kmk
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