Wie Smalltalk gegen den Corona-Blues helfen kann

Kurze Gespräche im Alltag: #Talking2Strangers - die Sozialpsychologien Gillian M. Sandstrom erklärt wie es geht!

Viele Menschen kann man zur Zeit ja nicht treffen. Dennoch laufen einem beim Einkaufen oder Spazierengehen immer mal wieder fremde Menschen über den Weg und außer einem Nicken oder "Hallo" ist da meistens nichts dabei. Das solltest du aber mal schleunigst ändern! Smalltalk ist nämlich absolut in und hilft gegen den Corona-Blues.

 

Einfach mal mit Fremden sprechen

Die Sozialpsychologin Gillian M. Sandstrom wirbt unter dem Hashtag #Talking2Strangers für kurze Gespräche im Alltag. Egal ob in der Bahn, beim Einkaufen oder beim Spazierengehen.


So geht's:

Rede mit fremden Leuten und zwar mal über was anders als Corona - Smalltalk ist total wichtig, so kommst du easy mit anderen Menschen, natürlich auf Abstand, in Kontakt und vielleicht auch mal auf andere Gedanken. "Menschen kommt es allgemein zugute, wenn sie mit vielen Leuten, auch weniger guten Bekannten, sprechen", sagt die Wissenschaftlerin der University of Essex. Das erweitert den Horizont und du bekommst auch mal mit, was andere Menschen so interessiert. Also: Go for it!

Tipps zum Smalltalken

  • Fang das Gespräch an
  • Lächeln nicht vergessen :)
  • Sprich über positive Themen
  • Stelle offene Fragen
  • Sammle immer mal wieder passende Einstiege für Themen: Wetter, Essen, Klatsch und Tratsch, allgemeine Themen, die dich gerade interessieren
  • Schweigen akzeptieren: Wenn dein Gegenüber nicht will, dann musst du das akzeptieren
  • Nicht ununterbrochen reden

 

Autor: 
sb
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