Zu heiß für deine Eltern? Diese "Bridgerton"-Szenen solltest du vorspulen und zur Ablenkung eine stilechte Tasse Tee servieren

Opulente Kleider, rauschende Feste und eine gehörige Portion Sex machen die Netflix-Serie "Bridgerton" gerade zum riesen Erfolg. Hier erfährst du, welche Szenen du nicht mit deinen Eltern schauen solltest und was die Serie mit dem Verkauf von Teetassen zu tun hat.

Ein bisschen Eskapismus gefällig? Kein Wunder, dass "Bridgerton" gerade alle Rekorde bricht! Denn, ach, wie schön muss es in einer Zeit vor Corona gewesen sein, auf Partys zu gehen, zu flirten und sich im Geschäft um die Ecke eine neue Robe auszusuchen? Das finden wohl auch die weltweit 82 Millionenen Haushalte, die Netflix zufolge die Serie innerhalb von 28 Tage seit ihrer Veröffentlichung sahen. Ein neuer Netflix-Rekord! 

Sex-Szenen mit den Eltern? Bitte nicht!

Sicherlich sind auch die heißen Sex-Szenen ein Grund dafür, dass man "Bridgerton" einfach bingen muss. Wenn dann aber bei genau diesen Sex-Szenen die Eltern reinkommen, wird’s echt peinlich! Deshalb veröffentlichte Netflix jetzt auf Instagram einen Post, auf dem minutiös aufgeschlüsselt ist, in welcher Folge Sex-Szenen vorkommen.

 

Unser Tipp: Hier solltest du vorspulen oder deine Eltern, Geschwister, Mitbewohner*innen ablenken und ihnen eine stilechte Tasse Tee servieren!

 

Warum die eleganten Tassen jedoch gerade schwer zu kriegen sind, erfährst du weiter unten im Text.

 

Übrigens: Auch "Bridgerton"-Darstellerin Nicola Coughlan, die in der Serie Penelope Featherington spielt, war es peinlich, die vielen Sex-Szenen mit ihrer Mutter zu sehen. Im Podcast Make it Reign verriet sie nun, dass sie einfach alle bedenklichen Szenen vorspulte, damit es keinen Ärger mit ihrer irischen Familie geben könne. Doch wenn man all diese heißen Szenen vorspult, scheint es fast, als blieben nur noch wenige andere Szenen übrig, die man bedenkenlos schauen kann. Das empfand auch Nicola Coughlan so. Im Podcast erzählt sie weiter: "Als wir zur sechsten Folge kamen, dachte ich: 'Was soll ich nur machen? Es wird dauernd gebumst'." Coughlan zufolge fiel dann auch ihrer Mutter auf, dass die Staffel ziemlich kurz sei. Tja - lieber schnell eine Tasse Tee servieren!

 

Dass es in "Bridgerton" ziemlich oft um Sex geht, ist unbestritten. Aber war das früher denn auch so? Ja! Dem Stern zufolge sei die Realität genau so gewesen und "Affären gehörten zum guten Ton".

 

"Bridgerton" führt zu einem Verkaufs-Boom von Teetassen

Das eine oder andere stilechte Tässchen Tee genießen: Das ist wohl dank "Bridgerton" wieder ein echter Hype geworden. Denn wie die Glamour berichtet, sei der Verkauf von Teetassen im "Bridgerton"-Stil seit Beginn der Staffel am 25. Dezember 2020 um das Dreifache gestiegen! In Zeiten von Home-Office und Home-Wear ist es auch kein Wunder, dass viele sich nach mehr Ästhetik und Eleganz sehnen. Wenn du also auch "a real cup of tea" servieren möchtest, musst du dich aktuell wohl auf eine hohe Nachfrage einstellen!

 
Autor: 
kp
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