Behind The Beat mit Lost Frequencies: So erfindet der DJ seinen Sound

Der belgische DJ Lost Frequencies war bei uns zu Besuch und hat mit Julia über seine Arbeit gesprochen: Wie kommt er zu seinem einzigartigen Sound? Wie funktioniert sein kreativer Schaffensprozess? All das erfährst du im Video.

Felix Safran De Laet, besser bekannt als Lost Frequencies, ist nicht nur super sympathisch sondern auch ganz schön talentiert. Als DJ und Produzent machte sich der 28-Jährige einen weltweiten Namen und landet mit seinen Remixen regelmäßig in den Charts

 

behind the beat

Im Interview nimmt uns der Belgier mit in die Welt hinter den Beats und erklärt, wie er arbeitet und dabei immer wieder versucht, neue Sounds zu entdecken. Sein wichtigster Tipp an Newcomer*innen: "Versucht, euren eigenen Sound zu finden." - das sei zwar einfach gesagt, aber schwer umzusetzen. Es sei aber in der Branche sehr wichtig, andere Sachen zu machen, als die anderen und sich abzuheben.

 

Auch Lost Frequencies versucht sich immer wieder neu zu erfinden, aber dabei trotzdem seinen Signature-Sound beizubehalten. Fehlt ihm Inspiration, schnappt er sich einfach seinen aktuellen Lieblingssong und versucht, diesen zu verändern. Das bringe seine Kreativität in Schwung. Bei manchen Songs macht es allerdings sofort 'Klick' - wie etwa, als Kelvin Jones ihm das Demo zu "Love To Go" geschickt hatte. Da war dem Belgier sofort klar, dass er damit arbeiten möchte. 

 

Im Interview verrät er Julia außerdem noch, mit wem er liebend gerne mal zusammenarbeiten würde und was die peinlichste Sache war, die ihm jemals auf der Bühne passiert ist... 

 

schau dir hier das ganze interview an:

 

 

Autor: 
ld
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