Ariana Grandes schmutzigster Song

Uff, da ist was los! Ariana Grande erregt mit ihrem neuen Musikvideo zu "34+35" eine Menge Aufmerksamkeit - auf visueller wie lyrischer Ebene!

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Man darf wirklich gespannt sein, in welche Rollen Ariana Grande noch alles schlüpfen wird. Nachdem sich die Sängerin im Video zu "Positions" als Präsidentin im Weißen Haus inszenierte, hat sie sich für ihr neues Video den Laborkittel überworfen.

 

roboter-ariana und eine film-hommage

In dem Video zu "34+35", der zweiten Singleauskopplung ihres im Oktober erschienenen Albums, ist einiges los. Ariana und ihr Team schlüpfen in die Rollen von Wissenschaftler*innen, die daran arbeiten eine Roboter-Ariana zum Leben zu erwecken. Dabei trägt Labor-Ariana neben Kittel natürlich mega Plateau High Heels, zwischendrin gibt's Tanz-Choreografien im engen Bodysuit und das ganze Video versprüht ziemliche Retro-Sixties-Vibes

 

Dass Ariana Freude daran hat, mit ihren Musikvideos Filmklassiker aufzugreifen, wissen wir spätestens seit sie in dem "thank u, next"-Video in die Rolle des "Mean Girls"-Charakters Regina George geschlüpft ist. Und auch bei "34+35" ist eine deutliche Anspielung an die absurde "Austin Powers"-Reihe zu bemerken - gerade die rosa Plüsch-Nachthemden, die Ariana und ihre Tänzer*innen am Ende tragen, kommen uns doch erstaunlich bekannt vor...

 

es geht nur um sex

Das Video ist eine Sache. Die andere sind die Lyrics des Songs, die fast untergehen, wenn man mit dem Video beschäftigt ist - "34+35" ist nämlich ein ausgesprochen schlüpfriger Ohrwurm! Wem es noch nicht aufgefallen ist, der rechne mal die Aufgabe zu Ende. 34 + 35 ergibt 69 - klingelt da was? Jupp richtig, das ist eine Sexstellung. Für alle, die bis zum Ende des Videos noch nicht verstanden haben, dass es nur um Sex geht, erklärt Ariana sogar im Video nochmal mit einem Augenzwinkern, dass es ein ziemlich schmutziger Song ist. 

 

In einem Interview mit der Zach Sang Show gestand Grande, nervös gewesen zu sein, diesen Song überhaupt zu releasen, "da er von der Zerbrechlichkeit und Anmut vom Rest des Albums ablenken könnte". Die 27-Jährige erzählt dann aber auch, wie viel Spaß sie beim Schreiben von "34+35" hatten: "Wir hörten die Streicher, die sich so nach Disney und Orchester anhörten und klanglich so umfangreich und unschuldig waren. Und ich meinte nur so: "Yo, was ist der möglichst schmutzigste, der krasseste gegensätzliche Songtext, den wir dazu schreiben könnten?". 

 

Gelungen ist es Ari und ihren Texter*innen auf alle Fälle. "Es ist einfach ein spaßiges Lied und verdient auf jeden Fall auf dem Album mit dabei zu sein", sagt sie über ihren vielleicht schmutzigsten Song ever - als kleiner Reminder, dass man nicht immer alles so ernst nehmen soll. 

 

neugierig geworden? hier gibt's das video:

 

 

Autor: 
ld
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