Emilia Clarke probiert Promi-Dating-App aus

Auch Stars sind nur Menschen, sagt man. Das beweist die Single-Lady Emilia Clarke nun damit, dass sie sich bei der Dating-App "Raya" angemeldet haben soll, um der Liebe online eine Chance zu geben.

"Stars, die Probleme bei der Partnerwahl haben, gibt’s nicht." Schließlich sind sie stets von attraktiven Menschen umgeben, die ein ähnliches Mind-Set haben. Das könnte man meinen... Aber mal ehrlich, warum sollte es den Sternchen so viel leichter fallen, die große Liebe zu finden, als uns?

 

Die Schauspielerin Emilia Clarke, 34 Jahre alt, war das Single-Dasein nun wohl auch leid und Corona tat sein übriges - da meldete sie sich kurzerhand bei der Promi-App "Raya" an. Das berichtete die britische Zeitung The Sun unter Berufung auf einen Freund Clarkes. "Dating im Lockdown ist wirklich schwierig. Einige Freunde haben deshalb Emilia überredet, 'Raya' zu versuchen, und sie hat zugestimmt, es zu versuchen", so der Insider.

 

Gerüchten zufolge hatten dort auch schon Justin Bieber, Sam Smith oder Cara Delevingne ihr Liebes-Glück gesucht. Doch für Clarke war wohl schnell klar, dass Online-Dating oder zumindest die exklusive App "Raya" nicht so ihr Ding sei. Eine andere Quelle verriet The Sun, dass Clarke sich nach kurzer Zeit schon wieder abgemeldet habe.

Über die exklusive Verkuppelungs-App

"Raya" ist die Dating-App unter Promis und Personen des öffentlichen Lebens schlechthin. Gegründet wurde die App 2015 in den USA. Das Besondere: Man kann sich nicht einfach anmelden, sondern nur ausgewählte Persönlichkeiten erhalten Zugang über einen Code. Wie die Vogue berichtet, entscheiden dann unter anderem ein Algorithmus, der die Attraktivität des potentiellen Neuzugangs ermitteln soll, sowie ein persönliches Komitee aus bestehenden User*innen darüber, wer der Community beitreten darf. Bei "Raya" soll das Flirten sich anfühlen, wie bei einer exklusiven Dinnerparty, bei der nur spannende Menschen anwesend sind. Mögliche Matches, die man dort trifft, sollen nicht nur berühmte Schauspieler*innen sein, sondern auch interessante Musiker*innen, Künstler*innen, Politiker*innen, Sportler*innen, Journalist*innen, Kreativdirektor*innen und Influencer sein.

 

Autor: 
kp
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