Rihanna bringt ihren Vater vor Gericht

Rihannas Vater soll unter dem Namen "Fenty Entertainment" zahlreiche Auftritte und Projekte im Namen von Rihanna organisiert haben. Die Sängerin soll jedoch nichts damit zu tun haben. Nun droht ihm eine Klage von seiner Tochter.

RiRi scheint keine Spielchen zu spielen, wenn es um ihren Markennamen geht. Die Sängerin vertreibt schon seit mehreren Jahren Kosmetik- und Beauty-Artikel unter dem Namen "Fenty Beauty" - und das mit vollem Erfolg. Nun soll ihr Vater ihren Markennamen missbraucht haben.

 

Ronald Fenty und zwei weitere Geschäftspartner haben im Jahr 2017 unter den Namen "Fenty Entertainment" eine Produktionsfirma gegründet. Rihannas Vater habe sich dabei als Repräsentant von seiner Tochter ausgegeben, um zahlreiche Investoren übers Ohr zu hauen. Außerdem wollte der 65-Jährige mehrere Shows im Namen von RiRi in Lateinamerika buchen. Dies hätte ihm eine Summe von rund 15 Millionen Dollar einbringen können. Dazu wollte er auch mehrere Hotels unter dem Namen "Fenty" eröffnen. Rihanna hätte von all dem nichts gewusst.

 

Die 30-Jährige möchte sich das nun nicht mehr länger gefallen lassen: Sie zerrt ihren Vater vor Gericht und verlangt, dass er umgehend aufhört, ihren Markennamen zu verwenden. Außerdem soll er seiner Tochter einen Schadensersatz bezahlen. 

 

Die Sängerin habe ihren Vater mehrere Male kontaktiert und ihn darum gebeten, dass Ganze zu unterlassen. Er habe sie die ganze Zeit ignoriert und nicht auf ihre Briefe reagiert. In einem Interview erzählte RiRi, dass ihr Vater ihre Mutter früher öfter verprügelt habe. Dies erklärt wohl auch das angespannte Verhältnis zwischen den beiden.

 

Autor: 
ls
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