Der ultimative Ausmisten-Check
Du hast dir Ausmisten als Neujahrsvorsatz gesetzt? Dann kommen hier ein paar Tipps rund um Minimalismus und Reduzieren!
Dieses Jahr heißt es: Ausmisten statt Anhäufen. Anstatt noch mehr zu kaufen, lohnt sich der Blick auf das, was schon da ist. Sich von Dingen zu trennen, fällt vielen schwer. Man hängt an Erinnerungen und "Vielleicht-brauche-ich-das-noch-Gedanken". Doch wer den Schritt wagt, wird belohnt: Mit mehr Platz, besserer Übersicht und spürbar mehr mentaler Klarheit. Weniger Zeug bedeutet weniger Ablenkung, weniger Entscheidungen und oft sogar mehr Zeit für Ordnung, Ruhe und die Dinge, die wirklich wichtig sind. Hier bekommst du ein paar Gründe, warum du dieses Jahr endlich eine Ausmist-Aktion starten solltest - Keine Sorge: ENEERGY liefert dir natürlich auch Tipps zum Thema.
Ausmisten = Nerviges To-Do?
Für manche ist Aufräumen entspannend, für die meisten aber eher ein nerviges To-Do. Fakt ist: Wer weniger besitzt, muss auch weniger aufräumen, putzen und organisieren. Die Zeit, die dadurch entsteht, lässt sich deutlich sinnvoller nutzen. Auch wenn du kein Fan eines komplett minimalistischen Haushalts bist, gibt es wahrscheinlich Dinge, die du kaum oder gar nicht benutzt und die eigentlich nur Platz wegnehmen. Durch Ausmisten schaffst du genau diesen Platz für mehr Ordnung, aber auch für Dinge, die du wirklich haben und nutzen willst. Ein weiterer Pluspunkt: Das Konsumverhalten, denn wer regelmäßig ausmistet, kauft danach meist bewusster ein.
Auf Social Media findest du meist eher Content, der zum Konsum anregt. Der durchschnittliche Deutsche Haushalt besitzt zwischen 10.000 bis 13.000 Dinge. Dann stellt sich die Frage: Was davon ist wirklich nötig? Aber auch Social Media kann minimalistisch - das zeigt die 1000-Item-Challenge. Influencer gehen durch ihren Besitz und sortieren ordentlich aus - vielleicht auch was für dich?
Was sagt der Minimalismus-Coach?
Beim Gespräch zwischen Minimalismus-Coach Mrs Minimal und der ENERGY Sachsen Morgenshow ging es schließlich um die Frage, die sich viele stellen: Wo fängt man am besten an? Die Antwort ist überraschend einfach: im Kleiderschrank. Denn seien wir ehrlich: Wie viele Teile darin passen wirklich noch, gefallen uns heute noch und werden auch tatsächlich getragen? Oft hängen dort Kleidungsstücke, die wir seit Jahren nicht mehr anhatten, die nur aus Gewohnheit bleiben oder an ein früheres Ich erinnern.
Der Kleiderschrank ist deshalb der perfekte Startpunkt fürs Ausmisten - überschaubar, greifbar und mit sofort sichtbarem Effekt. Wer hier Platz schafft, merkt schnell: Weniger Kleidung bedeutet nicht weniger Auswahl, sondern mehr Klarheit. Und genau dieses Gefühl kann der Anfang für einen bewussteren, leichteren Umgang mit Besitz sein. Hier findest du noch mehr zum Thema:
Homepage - Mrs Minimal Minimalismus für mehr Leichtigkeit in deinem Leben
Also: Ausmisten bedeutet nicht gleich, auf etwas zu verzichten, sondern Platz zu schaffen für das, was wirklich in dein Leben passt - besonders in einer Welt, wo ständig Neues auf uns einprasselt, kann Ordnung wahre Wunder bewirken.