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Gewinne Jetzt! Gracie Abrams "Daughter From Hell"

Jede Woche ein neues Album, jeden Tag ein neuer Hit daraus. Diesmal ist "Daughter From Hell" von Gracie Abrams Nandos Sound der Woche!

Gracie Abrams ist aus dem Popgirl-Universum schon lange nicht mehr wegzudenken. Die 26-jährige Singer-Songwriterin wurde 2023 für einen Grammy nominiert und lieferte mit "That's So True" und "I Love You, I'm Sorry" bereits Herzschmerz-Tracks, die Millionen Fans berührten. Umso gespannter wurde ihr drittes Studioalbum "Daughter from Hell" erwartet, welches am 17.Juli veröffentlicht wurde und sich mit dem typischen Gracie-Sound ein bisschen, wie nach Hause kommen, anfühlt. Unter den 16 Tracks finden sich neben den zwei bereits veröffentlichten Singles „Hit the Wall“ und "Look at My Life", vierzehn brandneue Songs. Das Album wurde von Gracie gemeinsam mit ihrem langjährigen Partner Aaron Dessner geschrieben und produziert.

Inhaltlich erzählt "Daughter From Hell" von den Unsicherheiten und emotionalen Achterbahnfahrten des Lebens in den Zwanzigern. Das Album schildert eine prägende Lebensphase und vor allem durch ihre ehrlichen Lyrics schafft es Abrams, dass sich ihre Erfahrungen zugleich zutiefst persönlich und doch universell anfühlen. 

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"Daughter From Hell" startet mit der vorab veröffentlichten Single "Hit The Wall", die den Ton setzt und vor allem mit Lyrics wie "I barely deserve it, if you do stay, I wish you would anyway" sofort an die bekannte Gracie Abrams erinnert: leidend, sentimental und doch immer wieder verliebt. In einem Interview sprach Abrams über die persönliche Bedeutung des zweiten bereits erschienenen Songs. In „Look At My Life“ stellt sie sich die Frage, was sie nach ihrem Studienabbruch möglicherweise verpasst hat, und sie balanciert zwischen dem Wunsch nach einem normalen Alltag und den Herausforderungen ihres enormen Erfolgs.

Immer wieder bekommt Abrams, als Tochter des Starregisseurs J.J. Abrams und der Hollywood-Producerin Katie McGrath, die Bezeichnung "nepo baby" zu hören und antwortet in ihrem dritten Album allen Kommentaren: Im Titel-Track "Daughter From Hell" entschuldigt sie sich bei ihrer Mutter und singt davon, nicht mehr mehr Angst davor zu haben, wie sie zu werden, sondern genau das zu wollen. 

Zwischen den größtenteils melancholischen Songs sticht der Track „Minibar“, der nur zwei Minuten lang ist und Abrams Verhältnis zu öffentlichen Veranstaltungen mit einem Augenzwinkern beschreibt. "I'm with the girls and the gossipers" gibt sie zu und unterstreicht diese humorvolle Beschreibung mit einem durchgängig fröhliche Beat, der eventuell davon ablenken soll, wie unwohl und teils fehl am Platz sie sich eigentlich bei jenen Veranstaltungen fühlt.

Ein einziges Feature hat es auf das Album geschafft: Auf "What If It's Right?" gesellt sich der Sänger von "Mumford & Sons" Marcus Mumford zu Abrams und verleiht dem Track eine Tiefe, die Gänsehaut hinterlässt. Seine warme und ihre fast zerbrechlich wirkende Stimme sind eine Kombination, die berührt und nachhallt. 

Insgesamt lassen sich im Laufe des gesamten Albums sowohl lyrische, als auch akustische Momente finden, die das großartige Talent von Gracie Abrams erneut unter Beweis stellen.

Tracklist:

  1. “Hit the Wall”
  2. “Death Wish”
  3. “The Knife”
  4. “Daughter from Hell
  5. “Look at My Life”
  6. “Good Reason”
  7. “Men Like You”
  8. “Sober”
  9. “Broke My Heart”
  10. “Mews”
  11. “Minibar”
  12. “Imaginary Friend”
  13. “Afflictions”
  14. “Humming”
  15. “What If It’s Right” feat. Marcus Mumford
  16. “Cold Goodbyes”
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