Sound der Woche Sound der Woche

Gewinne Jetzt! Myles Smith - "My Mess, My Heart, My Life."

Jede Woche ein neues Album, jeden Tag ein neuer Hit daraus. Diesmal ist "My Mess, My Heart, My Life." von Myles Smith Nandos Sound der Woche!

Vom selbst Gitarre lernen im Kinderzimmer bis auf internationale Festivalbühnen. Myles Smith hat sich seinen Weg Schritt für Schritt selbst gebaut. Der Singer-Songwriter aus dem englischen Luton, der musikalisch von Künstlern wie Ed Sheeran, Coldplay und Adele geprägt wurde, veröffentlicht am 19. Juni sein Debütalbum „My Mess, My Heart, My Life.“. Das Projekt umfasst 15 Tracks und enthält unter anderem seine bekannten Singles „My Mess“, „Nice To Meet You“ und „Stay (If You Wanna Dance)“, mit denen er sich bereits weltweit einen Namen gemacht hat.

Inhaltlich verarbeitet Myles Smith auf „My Mess, My Heart, My Life.“ die vergangenen Jahre seines Lebens zwischen schnellem Karriereaufstieg und persönlicher Selbstfindung. Das Album ist in die drei Themenbereiche „Mess“, „Heart“ und „Life“ gegliedert und führt durch unterschiedliche Stationen seines Lebens. Im Mittelpunkt stehen sehr persönliche Themen wie Familie, Liebe, Verlust, mentale Gesundheit und Erwachsenwerden, die oft direkt aus echten Erinnerungen und Erfahrungen stammen. Viele Songs wirken dadurch wie tagebuchartige Momentaufnahmen, die sehr direkt und ehrlich erzählt werden. Statt große Geschichten zu inszenieren, setzt Myles Smith auf emotionale Nähe und Offenheit. Genau diese Mischung aus Ehrlichkeit und persönlicher Reflexion macht das Album zu einer sehr intimen Bestandsaufnahme seines bisherigen Weges.

Von der Redaktion empfohlener Inhalt
Dieses Element enthält Daten von Instagram

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte von instagram.com angezeigt werden. Mehr Infos dazu

Musikalisch bleibt Myles Smith seinem akustischen Folk-Pop-Sound treu, der sich wie ein roter Faden durch das gesamte Album zieht. „My Mess“ eröffnet dabei das Projekt mit einer sehr persönlichen Note: reduzierte Gitarren, warme Vocals und eine leicht brüchige Stimmung, die direkt zeigt, dass es hier nicht um Perfektion geht, sondern um echte Geschichten aus seinem Leben. Der Song wirkt wie ein Einstieg in sein Innere.

Mit „Hold Me In The Dark“ wird es noch eine Spur intimer. Der Track lebt von einer ruhigen, fast zerbrechlichen Balladen-Produktion, die vor allem auf Nähe setzt. Inhaltlich geht es um Geborgenheit, das Festhalten in schwierigen Momenten und den Wunsch, nicht allein durch dunkle Phasen zu gehen. Es ist einer dieser Songs, die leise anfangen, hinten raus richtig power haben und emotional total hängen bleiben.

„Nice To Meet You“ bringt danach wieder etwas mehr Leichtigkeit ins Album. Der Song wirkt offener, fast schon hoffnungsvoll, und spielt mit dem Gefühl von Neuanfang und Begegnung. Da der Song einer der letzen ist könnte man das auch als eine Art Apell verstehen: Alles wird wieder gut! Musikalisch bleibt es im akustischen Rahmen, bekommt aber einen etwas helleren, positiveren Vibe. Inhaltlich geht es genau um diesen Moment, in dem aus Fremden plötzlich etwas Neues entstehen kann.

Tracklist:

  1. My Mess
  2. Hold Me In The Dark
  3. Hate You
  4. Grandma´s Place
  5. Mary´s Song
  6. Sertraline
  7. Drive Safe
  8. Heaven
  9. Dying Days
  10. Lifetime
  11. Dublin Lights
  12. Stargazing
  13. Nice To Meet You
  14. Stay (If You Wanna Dance)
  15. Gold
Von der Redaktion empfohlener Inhalt
Dieses Element enthält Daten von YouTube

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte von YouTube.com angezeigt werden. Mehr Infos dazu

Hör mal rein!

Hier geht's zum Gewinnspiel