Alles was du heute wissen musst gibt's hier!
Nürnberg, Fürth, Erlangen und mehr: Was in Franken wichtig ist, sagen wir dir hier!
Nürnberg wird wieder Spielzeug-Hauptstadt. Das sind die Trends!
In Nürnberg dreht sich ab Dienstag wieder alles ums Spielen: Die Spielwarenmesse startet – und das in diesem Jahr mit einer ganz besonderen Ausgabe. Die weltgrößte Fachmesse der Branche feiert ihren 75. Geburtstag.
Über 2.300 Aussteller aus aller Welt kommen nach Nürnberg und machen die Stadt für mehrere Tage zum globalen Zentrum der Spielwarenindustrie. Präsentiert werden neue Spielzeug-Trends, innovative Games und kreative Produktideen für alle Altersgruppen.
Auch abseits der Messestände ist einiges geboten: Besucher erwartet ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm mit Mitmachaktionen, einem Escape-Bus und sogar der größten Babypuppe der Welt als echter Hingucker.
Inhaltlich stehen die großen Zukunftsthemen der Branche im Fokus: Künstliche Intelligenz im Spielzeug, Kreativität und Nachhaltigkeit. Die Spielwarenmesse zeigt damit, wie sich Spielen, Technik und Verantwortung verbinden lassen.
Fazit: Nürnberg ist für ein paar Tage wieder der Treffpunkt der internationalen Spielwarenwelt.
Mord an Marion Baier - 45 neue Hinweise
Die Polizei in Franken rollt aktuell einen der ältesten Mordfälle der Region neu auf: den Fall Marion Baier. Die 12-Jährige wurde 1973 nach dem Zirndorfer Fischerfest getötet – mehr als 50 Jahre lang ohne konkrete Spur zum Täter.
Jetzt gibt es neue Hoffnung. Vorgestern stand der Fall im Fokus von Aktenzeichen XY. Der entscheidende Durchbruch: Die Ermittler verfügen über eine DNA-Spur, die Marions Mord mit einem zweiten ungeklärten Fall verbindet – dem Mord an Sonja Hurler in Kempten.
Die Sendung hat offenbar viele Menschen bewegt. Schon während der Ausstrahlung gingen zahlreiche Hinweise ein. Michael Konrad von der Polizei Mittelfranken spricht inzwischen von 45 konkreten Hinweisen, die nun Schritt für Schritt überprüft werden. Die Polizei rechnet außerdem damit, dass in den kommenden Tagen noch weitere Hinweise eingehen.
Nach mehr als fünf Jahrzehnten ist damit plötzlich wieder Bewegung in dem Cold Case – und möglicherweise zum ersten Mal seit sehr langer Zeit eine echte Chance, den Täter doch noch zu finden.
ENERGY Nuernberg
00:00
Zugverkehr Nürnberg–Bayreuth - Strecke bleibt länger gesperrt als gedacht
Zugausfall Nürnberg–Bayreuth: Strecke bis mindestens Mitte 2026 gesperrt
Pendler zwischen Nürnberg und Bayreuth müssen sich weiter auf Einschränkungen einstellen. Die Deutsche Bahn bestätigt: Die Strecke bleibt bis mindestens Mitte 2026 gesperrt. Grund sind umfangreiche Bauarbeiten im Pegnitztal, die sich als deutlich komplizierter herausstellen als ursprünglich geplant.
Aktuell enden die Züge in Hersbruck oder Pegnitz. Dazwischen fahren täglich über 60 Ersatzbusse, ergänzt durch einige Direktbusse ohne Zwischenstopp. Für Pendler bedeutet das: deutlich längere Fahrzeiten und häufiges Umsteigen. Komfortabel ist anders – aber immerhin ist die Strecke weiterhin passierbar.