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OB-Wahl in Nürnberg: Stichwahl am 22. März zwischen König und Ahmed
OB-Wahl in Nürnberg: Marcus König verpasst absolute Mehrheit – Stichwahl gegen Nasser Ahmed
Bei der Oberbürgermeisterwahl in Nürnberg hat Amtsinhaber Marcus König zwar klar die meisten Stimmen geholt, die absolute Mehrheit aber knapp verpasst. Der CSU-Politiker kommt auf rund 46 Prozent der Stimmen.
Damit muss König in zwei Wochen noch einmal antreten: Am 22. März kommt es zur Stichwahl gegen Nasser Ahmed, der etwa 26,5 Prozent erreicht hat.
Die übrigen Kandidaten liegen deutlich dahinter. Britta Walthelm von den Grünen kommt auf etwas mehr als zehn Prozent der Stimmen.
Ganz anders sieht es dagegen in Fürth aus: Dort bleibt Amtsinhaber Thomas Jung weiterhin Oberbürgermeister. Der SPD-Politiker setzte sich mit über 70 Prozent der Stimmen klar durch.
ENERGY Nuernberg
Fürth: Klarer Sieg für Thomas Jung – 72,1 %
OB-Wahl in Fürth: Thomas Jung gewinnt klar mit über 72 Prozent
Bei der Oberbürgermeisterwahl in Fürth steht das vorläufige Endergebnis fest: und Amtsinhaber Thomas Jung geht erneut als klarer Sieger hervor.
Der SPD-Politiker vereint 72,1 Prozent der Stimmen auf sich und bleibt damit wie schon bei der letzten Wahl Oberbürgermeister der Stadt.
Deutlich dahinter liegt sein CSU-Herausforderer Maximilian Ammon mit 8,4 Prozent. Auf Platz drei folgt Andreas Haas mit 7,3 Prozent.
Weitere Ergebnisse der OB-Wahl in Fürth:
- Salimi Kamran (Grüne): 6,0 %
- Niklas Haupt (Die Linke): 4,4 %
- Heidi Lau (Freie Wähler): 1,0 %
- Dominik Paslawski (FDP): 0,6 %
Wahlbeteiligung gestiegen:
Bei der OB-Wahl 2026 lag die Wahlbeteiligung bei 52,9 Prozent. Damit beteiligten sich mehr Menschen an der Wahl als noch 2020, als 48,5 Prozent der Wahlberechtigten ihre Stimme abgegeben hatten.
Zum Internationalen Frauentag: Tausende bei Demo in Nürnberg
Zum Internationaler Frauentag sind am Wochenende auch in Nürnberg tausende Menschen auf die Straße gegangen. Bei mehreren Demonstrationen und Kundgebungen setzten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ein Zeichen für mehr Gleichberechtigung.
Im Mittelpunkt der Proteste standen vor allem Forderungen nach gleicher Bezahlung von Frauen und Männern, mehr Schutz vor Gewalt gegen Frauen sowie einer stärkeren gesellschaftlichen Gleichstellung.
Der Internationale Frauentag wird jedes Jahr am 8. März weltweit begangen und macht auf bestehende Ungleichheiten und Diskriminierung aufmerksam.